Infos aus Hungen

Das Freibad bleibt vorerst noch zu

  • vonred Redaktion
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Hungen(pm). Infolge der Ausbreitung des Coronavirus stand auch in Hungen das öffentliche Leben seit Mitte März weitgehend still. Mit dem Rückgang der Infektionszahlen konnten viele Einschränkungen aufgehoben werden. Diverse städtische Einrichtungen sind wieder geöffnet. Das Freibad bleibt allerdings noch geschlossen.

Wieder geöffnet haben der Wertstoffhof in Bellersheim, die Stadtbücherei und das Stadtarchiv. Für den Besuch des Stadtarchivs ist eine Anmeldung bei Ulrike Haupt (0 64 02/85 56) notwendig. Gleiches gilt für das Jugendzentrum. Hier ist Florian Röhrich der Ansprechpartner (01 70/70 09-303 oder E-Mail: froehrich@hungen.de).

Die Stadthalle, Sporthallen und Bürgerhäuser können wieder für den Vereinssport und andere Veranstaltungen genutzt werden, sofern die Nutzer ein Hygienekonzept vorlegen. Selbiges gilt für die Nutzung der Räume des Kulturzentrums.

Die Stadtverwaltung selbst darf nur nach Anmeldung und mit einem Mund-Nase-Schutz betreten werden. "Wir können im Wartebereich den erforderlichen Mindestabstand sonst nicht einhalten", wirbt Bürgermeister Rainer Wengorsch um Verständnis.

Bei den Kindertagesstätten wurde die Betreuung ausgeweitet. Wie viele Kinder jetzt tatsächlich betreut werden können, hängt von den räumlichen und personellen Begebenheiten im Einzelfall ab. Um den Eltern entgegenzukommen, werden die Kitas in den Sommerferien nur für zwei Wochen geschlossen.

Bis auf Weiteres geschlossen bleibt das Freibad. Ebenfalls nicht erlaubt ist das Baden im Inheidener See. Derzeit sind Schwimmbäder nur für den Vereinssport geöffnet. Der Multifunktionsplatz musste nach Verstößen gegen die Corona-Regeln wieder geschlossen werden.

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