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Als der Hungener Bürgermeister einen Computer bekam

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Von: red Redaktion

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pad_vorlagenotizennew-B__4c_4 © Tina Jung

Vor zehn Jahren wurde Rainer Wengorsch Bürgermeister von Hungen, bezog die Amtsstube im Rathaus. Einer seiner ersten Schritte damals: Modernisierung. Im Bericht der »Gießener Allgemeinen Zeitung« zum ersten Arbeitstag ist zu lesen, dass er unter anderem per E-Mail für seine Mitarbeiter und Bürger erreichbar sein wolle: »Dafür hat er in seinem neuen Büro einen Computer installieren lassen.

Ein Gerät, auf das Klaus Peter Weber verzichtet hatte.«

Dass erst vor zehn Jahren ein Computer in das Amtszimmer des Bürgermeisters einer Kommune mit 12 000 Einwohner Einzug hielt, spricht noch heute Bände. Nicht zu vergessen: Damals gab es schon Smartphones und Tablet-Computer.

Nun gut, seit Corona ist bekannt, dass in Gesundheitsämtern noch immer ohne das Fax gar nichts geht. Wenn man das vergleicht, hing Hungen also gar nicht so weit zurück. bf/FOTO: TI

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