Höchste Inzidenzwerte bei 20- bis 40-Jährigen

  • Thomas Brückner
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Gießen (tb). Erhebungen des Robert-Koch-Instituts (»Covid-19-Dashboard«) sowie des Landkreises zeigen: Wie bundesweit inzwischen festzustellen, infizieren sich auch im Gießener Land immer mehr Jüngere.

In der Vorwoche gehörten etwa von den inzwischen rund 12 500 positiv Getesteten im Kreis laut RKI jeweils gut 4000 den Altersgruppen 15 bis 39 sowie 35 bis 59 Jahre an. In etwa gleich hoch war dabei die Zahl weiblicher und männlicher Betroffener. Aus der Gruppe der über 80-Jährigen waren es nur gut 1000, wobei hier der Anteil der Frauen entsprechend der demografischen Entwicklung überwog.

Die Erhebung korrespondiert mit den altersspezifischen Sieben-Tage-Inzidenzen, da sich unterdessen die 20- bis 40-Jährigen am häufigsten anstecken. Auf Anfrage dieser Zeitung übermittelte der Kreis für den Zeitraum 19. bis 25. April folgende Inzidenzen: 49,5 (Altersgruppe 80 +), 124 (60 bis 80 Jahre), 236 (40 bis 60 Jahre), 325 (20 bis 40 Jahre), 275 (unter 20 Jahre).

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