Mehr als eine Milliarde Euro

Volksbank Heuchelheim durchbricht "Schallmauer"

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Heuchelheim (sel). Zum Abschluss der Vertreterversammlung der Volksbank Heuchelheim, referierte Wettermoderatorin Claudia Kleinert über "Klimawandel? - Leben im Treibhaus" in der altehrwürdigen "Turnhalle" in Heuchelheim vor einem 300-köpfigen Publikum. Zuvor war das Geschäftsjahr 2018 bilanziert worden.

Angesichts volatiler wirtschaftlicher und politischer Rahmenbedingungen - national wie global - fällt die Bilanz der Volksbank Heuchelheim im Blick auf die Ertragslage "trotz Niedrigzins und Regulatorikkosten ordentlich" und somit zufriedenstellend aus, wie es die Vorstände Rainer Schäfer-Prößer und Henry Koch formulierten. Das Kreditgeschäft verzeichnet gute und das Einlagengeschäft sogar überdurchschnittliche Wachstumsraten. Die Bank verwaltet inzwischen ein Kundenvolumen von mehr als einer Milliarde Euro und hat damit "eine ganz besondere Schallmauer durchbrochen", sagte Schäfer-Prößer.

Filialen modernisiert

Zudem wurde die vor Jahren begonnene Modernisierungsoffensive aller Filialen abgeschlossen, womit das Netz von elf Filialen nicht nur erhalten, sondern auf die Zukunft ausgerichtet wurde. "Auch damit bestätigt die Volksbank Heuchelheim ihren Anspruch, innerhalb der Region stärkstes Finanzinstitut zu bleiben und diese Position auszubauen", verdeutliche Henry Koch, der es im Blick auf das derzeitige "europäische Postengerangel" als "nicht traurig" bezeichnete, wenn als Nachfolger von Mario Draghi mit Jens Weidmann ein Deutscher die Führung der Europäischen Zentralbank (EZB) übernehmen würde.

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