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Mit geschultem Blick begutachtet Sabine Reddemann eine von einem Besucher mitgebrachte Kamera.

Schönes Bild zum Geburtstag

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Heuchelheim (se). Fein, aber am Sonntag etwas zu klein: Die Heuchelheimer wissen, was sie an ihrem Kameramuseum haben. Bei der kleinen Feier zum 20-jährigen Bestehen platzte das ehemalige Backhaus in der Wilhelmstraße fast schon aus allen Nähten. Zahlreiche Gäste nutzten das Jubiläum, um die vielen Fotoapparate, die Filmkameras und das entsprechende Zubehör anzusehen.

Einblicke in Epochen der Fotografie

Museumsleiter Siegfried Jaedike sowie sein Team um Sabine Reddemann und Klaus Albert Volkmann hatten alles getan, um den Gästen einen angenehmen Aufenthalt in dem kleinen Museum ermöglichen, ihnen aber auch einen Einblick in die unterschiedlichen Epochen in der Geschichte der Fotografie, aber auch in der Erstellung und Vertonung bewegter Bilder zu gewähren.

"Das Beste, was man aus einem alten Backhaus machen kann", stellte der Heuchelheimer Bürgermeister Lars-Burkhard Steinz fest. Landrätin Anita Schneider hob die Arbeit der Museumsmitarbeiter hervor: "Das ist eine enorme Leistung, die hier die ehrenamtlichen Mitarbeiter vollbringen." Werner Rinn, der Vorsitzende des Kulturrings Heuchelheim, freute sich über das Museum: "Wir sind stolz darauf."

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