Ist unser Klima noch zu retten?

Peruanisches Zirkus- und Theaterprojekt zu Gast

  • schließen

"Oshe und Bari" heißt das Stück, das junge peruanische Künstlerinnen und Künstler am Dienstag, 11. September, im Heuchelheimer Rinn-Forum, Rodheimer Straße 83, ab 19.30 Uhr bei freiem Eintritt darbieten. Es thematisiert auf künstlerische Weise die Auswirkungen des Klimawandels und regt zum Nachdenken und Umdenken an.

"Oshe und Bari" heißt das Stück, das junge peruanische Künstlerinnen und Künstler am Dienstag, 11. September, im Heuchelheimer Rinn-Forum, Rodheimer Straße 83, ab 19.30 Uhr bei freiem Eintritt darbieten. Es thematisiert auf künstlerische Weise die Auswirkungen des Klimawandels und regt zum Nachdenken und Umdenken an.

Die außergewöhnliche Zirkus- und Theaterperformance basiert auf einem alten Mythos aus dem peruanischen Regenwald: Wenn sich die Sonne in den Mond verliebt und Wind und Wasser ziellos durch die Gegend streifen, spielt die Welt verrückt. Und es liegt an den Göttern selbst, das Chaos zu beenden und das Leben auf der Erde neu zu ordnen.

Das peruanische Projekt "Arena y Esteras" entstand vor 20 Jahren in Villa El Salvador, einem von Armut und Gewalt geprägten Vorort von Perus Hauptstadt Lima. Dort erhalten Kinder aus den ärmsten Schichten Obdach, Nahrung und Schulbildung sowie den Zugang zu darstellender Kunst.

Der Auftritt am 11. September ist zugleich der Auftakt für einen dreitägigen Workshop an der Gesamtschule Gleiberger Land. Dabei werden die jungen Peruaner zusammen mit Schülern Strategien entwickeln, wie man durch eigenverantwortliches Handeln dem Klimawandel entgegentreten kann.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare