Heuchelheimer Senioren eine Woche im Harz

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51 Heuchelheimer Senioren verbrachten eine Ausflugswoche im Harz. Auf der Hinreise besichtigen sie die Kaiserstadt Goslar, bevor es ins Hotel in Blankenburg ging. Der nächste Tag begann mit einer Harzrundfahrt. In Thale wurden die Teilnehmer am Hexenplatz von einer Hexe mit dem Hexengesöff begrüßt. Auch Wernigerode und Quedlinburg wurden besichtigt. Ein weiteres Ziel war die Harzköhlerei, die Reisegruppe konnte sich von dem schweren Beruf der Köhler überzeugen. Weiter ging es nach Drei Annen Hohne zum Bahnhof der Harzer Schmalspurbahn. Nach einstündiger Auffahrt genossen die Ausflügler die schöne Aussicht auf dem Brocken.

51 Heuchelheimer Senioren verbrachten eine Ausflugswoche im Harz. Auf der Hinreise besichtigen sie die Kaiserstadt Goslar, bevor es ins Hotel in Blankenburg ging. Der nächste Tag begann mit einer Harzrundfahrt. In Thale wurden die Teilnehmer am Hexenplatz von einer Hexe mit dem Hexengesöff begrüßt. Auch Wernigerode und Quedlinburg wurden besichtigt. Ein weiteres Ziel war die Harzköhlerei, die Reisegruppe konnte sich von dem schweren Beruf der Köhler überzeugen. Weiter ging es nach Drei Annen Hohne zum Bahnhof der Harzer Schmalspurbahn. Nach einstündiger Auffahrt genossen die Ausflügler die schöne Aussicht auf dem Brocken.

Der vierte Tag begann mit einer Westharzrundfahrt. Im Kurort Hahnenklee besuchte die Gruppe eine Stabkirche aus Holz, die in ihrer Art den norwegischen Stabkirchen gleicht. Auf dem Programm standen noch der Nationalpark Harz, Braunlage und die Okertalsperre sowie der Maltermeister-Turm in Goslar, wo der von Bürgermeister Steinz gespendete Kuchen und Kaffee genossen wurde.

In Goslar unternahm man einen ausgiebigen Stadtbummel, danach ging es nach Bad Harzburg, um im Kurpark spazieren zu gehen. Auf der Heimfahrt nach Heuchelheim wurde noch ein Zwischenstopp in Schmalkalden eingelegt, um die Nugatfabrik "Viba" zu besichtigen. Die Reise wurde an zwei Abenden durch Dias von den letzten Ausflügen bereichert, die der Mitreisende Erich Hohn zeigte. Am letzten Abend gab Klaus Schlierbach auf seiner Trompete sein Können preis.

Die nächste Reise führt nach Abtenau im Salzburgerland, und zwar vom 15. bis 20. Juni 2019. Anmeldungen nimmt Helmut Fricke unter der Telefonnummer 06 41/6 82 75, Handy 01 71/4 89 16 26 oder per E-Mail an hfricke44@gmx.de entgegen.

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