Batterie – quo vadis?

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Um Batterietechnologien geht es bei der nächsten Vortragsveranstaltung des Energie-Effizienz-Forums. Physiker Dr. Joachim Sann referiert am Mittwoch, 30. Januar, zum Thema »Batterie – quo vadis?«. Die Veranstaltung mit dem Batterieforscher an der Justus-Liebig-Universität Gießen beginnt um 19 Uhr im Sitzungssaal der Gemeindevertretung Heuchelheim.

Um Batterietechnologien geht es bei der nächsten Vortragsveranstaltung des Energie-Effizienz-Forums. Physiker Dr. Joachim Sann referiert am Mittwoch, 30. Januar, zum Thema »Batterie – quo vadis?«. Die Veranstaltung mit dem Batterieforscher an der Justus-Liebig-Universität Gießen beginnt um 19 Uhr im Sitzungssaal der Gemeindevertretung Heuchelheim.

Elektroautos werden zunehmend alltäglicher, die wesentlichen Vorbehalte Reichweite und Ladezeit sind aber nach wie vor gültig, wenn man Verbrennungsfahrzeuge vollständig mit Elektroautos ersetzen möchte. Die Gründe sind vielfältig: Manches ist zu teuer, zu schwer oder tatsächlich aufgrund der eingesetzten Chemie nicht möglich.

Der Referent will Auskunft über den Stand der Technik in Elektroautos geben: Welche Batterien stecken in den Elektroautos von heute? Welche Möglichkeiten bieten diese Batterien bezüglich Kosten, Kapazitäten und Ladezeiten? Welche Technologien können diese Möglichkeiten verbessern?

Ein Ausblick auf die aktuellen Forschungsthemen soll zeigen, welche Verbesserungen mit neuen Technologien noch möglich sind. Im Anschluss ist genügend Zeit zur Diskussion gegeben. Der Eintritt ist frei.

Sann forscht seit 2009 in der weltweit renommierten Arbeitsgruppe von Prof. Jürgen Janek im physikalisch-chemischen Institut der JLU an Batterietechnologien. Aktueller Forschungsschwerpunkt sind die Feststoffbatterien, an denen in Projekten mit BASF, BMW, Volkswagen, Toyota gearbeitet wird.

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