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VHC wandert rund um Lardenbach

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Grünberg (dis). Herrlicher Sonnenschein begleitete kürzlich den ersten größeren Wandertag des VHC Grünberg, insgesamt 33 Teilnehmer marschierten los. Für die A-Gruppe hieß es auf zwölf Kilometern »Auf und ab über Heimatwege rund um Lardenbach«. Fern jedes Radweges wanderten die Teilnehmer am »Graben« durch Klein-Eichen, vorbei an einem alten Fachwerkkirchlein, das 1637 aus Unter-Seibertenrod gekauft und mühevoll aufgebaut wurde.

Über Feldwege ging es nach Groß-Eichen, wo am Ernst-Eimer-Platz die Flüssigkeitsvorräte aufgefüllt werden konnten.

Rast unter der Zitterpappel

Der zweite Anstieg führte zum nächsten Aussichtspunkt, und auf dem romantischen Trampelpfad des Groß-Eichener Weges bergab zum ebenfalls wunderschönen Rastplatz im Schatten einer riesigen Zitterpappel. Weiter ging es vorbei am Groß-Eichener Campingplatz nach Sellnrod und über das Drei-Namens-Bächlein (Ilsbach, Sausel, Streitbach) zur letzten Anhöhe am Glaskopf. Von dort ging es zurück nach Lardenbach, wo man im Hof des »Gasthaus zur Linde« mit Kaffee und Kuchen verwöhnt wurde und schon die Wanderer der B-Gruppe warteten. Für sie hieß die Runde »Auf Försters Spuren« und führte zunächst auch durch Klein-Eichen zur Lardenbacher Kirche. Durchs Dörfchen und auf Feldwegen betrat man dann den »Förster-Keitzer-Weg« und genoss einen beschaulichen Rundgang im schattigen Wald. Vorbei am kleinen Quell »Hosseborn« fand man, versteckt auf einer kleinen Lichtung, das »Marterl«: Eine kleine Gedenkstätte für das Schicksal der Heimatvertriebenen, schon 1947 von der Familie Emil Langer angelegt. Hier luden kleine Bänkchen zu einer kurzen Rast ein, bevor man wieder durch Wiesen vorbei am »Saisongarten« zur wohlverdienten Kaffeepause kam. FOTO: DIS

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