Rathauschef Ide der Spitzenkandidat

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Grünberg(pm). Tätigkeitsberichte und Listenaufstellungen standen auf der Tagesordnung der Mitgliederversammlung der Freien Wähler Grünberg. Erstmals wurde diese auch als Video-Konferenz angeboten.

In ihren Berichten gingen Fraktionsvorsitzender Sebastian Finck und Bürgermeister Frank Ide auf laufende und erledigte Maßnahmen ein. So werden demnächst Planungen für einige Baugebiete auf den Weg gebracht, wurde die neue Kita "Zauberwald" bezogen, in Harbach Richtfest fürs DGH gefeiert, die Radwege nach Göbelnrod und zwischen Lumda und Atzenhain sowie die neue Freibadrutsche eingeweiht.

Der Nachtragshaushalt 2020 konnte noch positiv im Ergebnisteil abgeschlossen werden, was aber bei den künftigen Etats mit großer Wahrscheinlichkeit nicht zu erreichen sei, heißt es in der Pressemitteilung. "Dies liegt an den geringeren Steuereinnahmen durch die Pandemie."

Über eine gesunde Kassenlage informierte Rechnungsführerin Silvia Mauch.

Wie Thomas Kreuder für den Wahlvorbereitungsausschuss berichtete, sei es gelungen, motivierte Bewerber zu begeistern, die erstmals fürs Stadtparlament kandidieren. Zu nennen sind Luisa Dechert (Lumda), Rüdiger Hefter, Ortsvorsteher in Reinhardshain, Markus Keil (Grünberg) und Heiko Hensel (Harbach). Insgesamt sei es "eine gute Mischung aus erfahrenen und neuen Bewerbern mit unterschiedlichsten Berufen, Hobbys und Interessen".

Angeführt wird die Liste von Bürgermeister Frank Ide. Es folgen der FW-Vorsitzende Lothar Theis, Jens Müll, Daniel Raschke, Fabian Schück, Bettina Gill, Thomas Schnick, Jens Ufer, Rüdiger Hefter, Luise Dechert, Thomas Kreuder, Daniela Jobst, Sebastian Finck, Christiane Kessler, Heiko Hensel, Markus Keil, Thomas Görnert, Jörg Dechert. Eberhard Schlosser, Rolf Halbich, Hartmut Sonnenburg und Burkhard Dörr. Für den Ortsbeirat Grünberg führt die Liste Ortsvorsteher Rolf Halbich an, gefolgt von Alexander Kratz, Wilfried Luhn, Jörg Heinisch und Markus Keil.

Schwerpunkt in den nächsten Jahren soll der Ausbau des schnellen Internets in allen Stadtteilen sein. Dafür notwendige Gelder wollen die Freien Wähler zur Verfügung gestellt sehen. "Das Programm für die Kommunalwahl mit den Themenblöcken Verwaltung und Finanzen, Stadtentwicklung und Infrastruktur, Tourismus und Umwelt, Familienfreundliche Stadt und Ehrenamt sowie Bauen, Landwirtschaft und Planen wird in den nächsten Wochen ausgearbeitet und im Wahlprogramm vorgestellt", wird der zweite Vorsitzende Alexander Kratz zitiert.

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