Erinnerungsfoto im Schnee: Die Pilger vor dem Naturschutzbund-Haus am Roten Moor. FOTO: PM
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Erinnerungsfoto im Schnee: Die Pilger vor dem Naturschutzbund-Haus am Roten Moor. FOTO: PM

Pilgertour von Bad Kissingen zum Roten Moor

  • vonred Redaktion
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Grünberg(pm). Zum Pilgern auf dem Hochrhöner im Wandel der vier Jahreszeiten hatte kürzlich Dekan Norbert Heide eingeladen. Start der dreitägigen Tour war der Kurort Bad Kissingen. Vom Bahnhof führte der Weg an der Fränkischen Saale entlang und durch das Kaskadental zum Wildpark Klaushof. Nach einem Aufstieg war die St.-Oswald-Kirche in Stralsbach erreicht. Tagesziel war Frauenroth mit dem Zisterzienserkloster. Das Gästehaus Hohe Rhön in Bischofsheim war das Domizil.

Am zweiten Tag ging es auf aufgeweichten Waldwegen Richtung Premich zur St.-Laurentius-Kirche. Dort erzählte Dekan Heide von den Emmaus-Jüngern. Von Premich nach Langenleiten erfolgte ein stetiger Anstieg, bis die Dorfkirche von Langenleiten erreicht war. Nachdem der Jakobussteg überquert war, ging es im Schnee steil bergauf zum Franziskanerkloster auf dem Kreuzberg. Seit Jahrhunderten pilgern Gläubige auf den Kreuzberg, der auch "Heiliger Berg der Franken" genannt wird. Die letzte Etappe begann mit einem steilen Abstieg vom Kreuzberg im Schnee in Richtung Oberweißenbrunn. Auf Wiesenwegen führte der Weg zum NABU-Haus am Roten Moor, dem Ziel der Drei-Tages-Tour auf dem Hochrhöner. Insgesamt wurden 46 Kilometer zurückgelegt.

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