Mit neuer Turnhalle fing alles an

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50 Jahre ist es her, dass in Stangenrod eine Gymnastikabteilung ins Leben gerufen wurde. Das wird am Mittwoch, 3. Oktober, ab 14 Uhr mit einem abwechslungsreichen Programm gefeiert. Das abwechslungsreiche Programm findet in der frisch renovierten Turnhalle statt.

50 Jahre ist es her, dass in Stangenrod eine Gymnastikabteilung ins Leben gerufen wurde. Das wird am Mittwoch, 3. Oktober, ab 14 Uhr mit einem abwechslungsreichen Programm gefeiert. Das abwechslungsreiche Programm findet in der frisch renovierten Turnhalle statt.

Mitglieder aus Nachbarorten

Das Gebäude spielt in der Geschichte der Abteilung des SV Stangenrod eine besondere Rolle: Kurz nachdem der Neubau vor einem halben Jahrhundert eingeweiht wurde, gründeten Helga Reuhl und Rosemarie Keil eine Gymnastikabteilung für junge Frauen und Mädchen. Neben Gymnastik wurde auch an den Großgeräten, die zur Grundausstattung der Halle gehörten, geturnt. Die einstudierten Tänze mit selbstgenähten Kostümen bereicherten seitdem viele Veranstaltungen der Stangenröder Vereine. Wettspiele durften auch nicht fehlen. Schnell schlossen sich auch Turnerinnen aus Beltershain, Atzenhain und Lehnheim der Gruppe an, die heute immer noch dabei sind.

Wo liegt das Geheimnis des langjährigen Erfolges? Seit 50 Jahren betreut mit großer Umsicht und Organisationstalent Keil die Gruppe. Auch die sportliche Leitung wechselte in den 50 Jahren nur zweimal. Reuhl übergab nach 20 Jahren die Gruppe an die Übungsleiterin Jutta Fedder, die in altbewährter Weise die Übungsstunden bis vor einem Jahr weiterführte.

Nunmehr trainiert die Übungsleiterin für Prävention Marlene Queckbörner die Gruppe mit gesundheitlichen Schwerpunkten. Der SV Stangenrod ist seit 1993 zertifiziert mit dem Gütesiegel "Sport pro Gesundheit".

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