Musikverein erfreut mit bekannten Melodien

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Grünberg (dis). Zu einem Frühlingskonzert hatte der Musikverein 1923 Stangenrod in die örtliche Sport- und Kulturhalle eingeladen. Bekannte Weisen spielten das Jugendorchester und das Stammorchester des Vereins unter der bewährten Leitung von Heiko Schmidt. Moderatorin Karin Müller-Theiß hieß die zahlreichen Zuhörer willkommen. Das Jugendorchester eröffnete den Melodienreigen mit dem Marsch Nr. 1 der "Pomp & Circumstances"-Reihe von Edward Elgar, dem Stück "Land of Hope and Glory". Schwungvoll wurde ein Potpourri von Musical-Melodien von Andrew Lloyd Webber, Leonard Bernstein und Richard Rodgers zu Gehör gebracht. Viel Beifall gab es auch für "Music" von John Miles und einen Querschnitt mit Songs der schwedischen Pop-Gruppe ABBA.

Erinnerungen an Ernst Mosch

Das Stammorchester begrüßte das Publikum mit "So schön ist Blasmusik", der Erkennungsmelodie des "Grand Prix der Volksmusik". Sodann erklangen u. a. "Antonin’s New World", basierend auf Dvoraks 9. Symphonie "Aus der neuen Welt", sowie "Aus ganzem Herzen Blasmusik", ein Stück von Anton Gälle und seiner Scherzachtaler Blasmusik. Nach der Pause ging es weiter mit bekannten Melodien von Ernst Mosch und seinen Original Egerländer Musikanten. Zu hören war neben "Hoch Heidecksburg" und "Der Strohwitwer" auch "Mondschein an der Eger" mit den Sängern Jürgen Theiß und Uli Philippi.

Moschs Stücke "Ohne Liebe geht es nicht" und "Aus Böhmen kommt die Musik" sowie Robert Payers "Auf Wiederseh’n, dann bis zum nächsten Mal" rundeten das Programm ab. Das Publikum war begeistert vom ausdrucksstarken und temperamentvollen Spiel der Musikanten, die gerne dem Wunsch nach Zugaben nachkamen. So ließ die "Vogelwiese" noch einmal die Stimmung ansteigen. Mit "Jeder Tag..." und "Gute Nacht" klang der Abend aus.

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