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Kunterbunter Nachmittag im Brunnental

  • vonHans-Joachim Losert
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Grünberg(fp). Gold schürfen, Musik machen oder das eigene Faltboot schwimmen lassen - für junge Entdecker gab es am Samstag im Grünberger Brunnental eine Reihe von Aufgaben an zehn Stationen. In Kooperation hatten das Familienzentrum, die evangelische Kirchengemeinde sowie das Dekanat zum dritten Kunterbunt-Nachmittag für Kinder unter vier Jahren eingeladen. An der frischen Luft ließen sich auch die Corona-Auflagen gut einhalten. Silke Arbeiter-Löffert vom Familienzentrum und die weiteren Organisatoren und Helfer freuten sich über regen Zuspruch.

Im Bett des Äschersbaches am Wasserwerk fanden die jungen Entdecker mit viel Glück beim Sieben kleine Goldsteinchen. Gleich nebenan waren Geschicklichkeit und ein wenig Hilfe der Eltern beim Steinelauf gefragt. Es galt, Kieselstücke per Schaufel zu transportieren oder auf größeren Felsen zu balancieren. Bei der Wegeaufgabe waren Steine, Stöckchen oder Blätter zu sammeln und ins Wasser zu werfen. Was schwimmt und was untergeht, darüber sollten die Nachwuchs-Naturforscher vorher nachdenken.

An zwei weiteren Stationen konnten Papierboote gefaltet und danach gleich der Stapellauf eingeleitet werden. "Alle meine Entchen" erklang es beim nächsten Abschnitt. An einem Becken konnten die kleinen gelben Plastikverwandten der Wasservögel geangelt werden. Ein nochmaliger Halt war der eigenen Musik vorbehalten. Hier entlockten die Kinder Holz, Steinen oder Wasser Töne. Für größere Sprösslinge gab es eine weitere Wegeaufgabe mit Hut, Stock und Regenschirm. FOTO: FP

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