Jagdgenossen Lardenbach ehren Helmut Fitzthum

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Nach 45-jähriger Tätigkeit als Kassenwart der Jagdgenossenschaft Lardenbach kandidierte Helmut Fitzthum bei den Vorstandswahlen nicht mehr für diesen Posten. Jagdvorsteher Karl-Ernst Lind übergab bei der Würdigung dieses außergewöhnlich langjährigen Wirkens ein Geschenk an Fitzthum. Als Nachfolger wurde Reiner Felsing gewählt. Karl-Ernst Lind als Jagdvorsteher, Christian Loob als Stellvertreter, Frank Pernak als Schriftführer und Christian Ruppel als Beisitzer wurden in ihren Ämtern bestätigt.

Nach 45-jähriger Tätigkeit als Kassenwart der Jagdgenossenschaft Lardenbach kandidierte Helmut Fitzthum bei den Vorstandswahlen nicht mehr für diesen Posten. Jagdvorsteher Karl-Ernst Lind übergab bei der Würdigung dieses außergewöhnlich langjährigen Wirkens ein Geschenk an Fitzthum. Als Nachfolger wurde Reiner Felsing gewählt. Karl-Ernst Lind als Jagdvorsteher, Christian Loob als Stellvertreter, Frank Pernak als Schriftführer und Christian Ruppel als Beisitzer wurden in ihren Ämtern bestätigt.

Lind erstattete den Tätigkeitsbericht. Er listete dabei die Nutzung der vereinseigenen Gerätschaften und des Baugerüstes auf. Zudem nannte er eine unter Mitfinanzierung durch die Stadt Grünberg durchgeführte Feldwegeschotterung. Lind erhofft sich das durch die Stadt Grünberg vorgesehene Rückschneiden von Hecken und Baumbewuchs in den Gräben.

Aus dem Bericht der beiden Jagdpächter Thilo Berg und Christian Loob ging das knappe Verfehlen der vorgegebenen Rehwildstrecke hervor. Von 16 geplanten Tieren kamen 14 zur Strecke, wobei sieben als Fallwild einzustufen sind. Weiterhin weist die Streckenliste ein Wildschwein, vier Füchse, drei Dachse und acht Waschbären auf. Ein Fuchs, zwei Dachse und drei Waschbären waren ebenfalls als Verkehrsopfer zu beklagen.

Als letzte Amtshandlung legte Helmut Fitzthum den Kassenbericht vor und wurde wie der Gesamtvorstand auf Antrag der Kassenprüfer Karlheinz Erdmann und Gunter Berg entlastet. Die Jagdpacht und ein Teil der Rücklage sollen in die Felwegeschotterung, in die Erneuerung des Maschinenhallendaches und zur Bezuschussung einer Tagesfahrt fließen. Beschlossen wurde weiterhin der Abbau der nicht mehr genutzten Viehwaage. (Foto: ld)

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