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Bei widrigen Witterungsbedingungen erreicht die RSC-Radlergruppe ihr Ziel auf der bayerischen Schanz.

Grünberger Radsportler unterwegs im Spessart

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Grünberg (dis). Eine spartenübergreifende Jahresabschlussfahrt in den Spessart bot der Radsport-Club (RSC) Grünberg an. Elf Teilnehmer nahmen die anspruchsvolle Strecke in Richtung Süden trotz widriger Witterungsbedingungen in Angriff. Im Vorfeld hatten Vorsitzender Friedhelm Görge und Werner Möstl die Tour ausgearbeitet und abgefahren. Ziel war nun also die bayerische Schanz, ein ehemaliger Grenz- und Zollposten zwischen Bayern und Hessen, seit Jahren ein beliebtes Ausflugslokal.

Der Start erfolgte in Mücke-Nieder-Ohmen. Auf dem Ohmtalradweg ging es über Ober-Seibertenrod nach Ulrichstein, dann auf dem weiteren Radweg über "Sieben Ahorn" vorbei an der Niddaquelle und zum Taufstein am Hoherodskopf. Oben angekommen (bei etwa 4 Grad Plus), führte die Strecke dann über Hartmannshain auf dem Südbahn-Radweg über Birstein ins Kinzigtal bis Wächtersbach. Kurz davor setzte dann Dauerregen ein, der die Teilnehmer bis zum Ziel begleiten sollte.

Von Wächtersbach fuhr man nach Bad Orb, von dort dann auf die Höhen des Spessarts bis zum Ziel bayerische Schanz. Dort angekommen, konnte man im mittlerweile eingetroffenen Bus die nasse Kleidung gegen trockene tauschen. Nach abschließendem gemütlichen Beisammensein im Lokal trat man dann mit dem Bus die Rückfahrt an. Insgesamt wurden an diesem Tag 100 Kilometer und etwa 1300 Höhenmeter auf einer landschaftlich schönen und abwechslungsreichen Strecke zurückgelegt, so dass das abschließende Fazit aller Teilnehmer trotz des widrigen Wetters durchweg positiv ausfiel. (Foto: dis)

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