Gremiensitzungen fallen aus

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Grünberg(pm). Der Magistrat in Grünberg tagt weiterhin regelmäßig per Videokonferenz, aber die nächste reguläre Sitzung der Stadtverordnetenversammlung und deren vorgeschaltete Ausschüsse Ende April finden nicht statt. Darauf verständigten sich Stadtverordnetenvorsteher Karlheinz Erdmann und Bürgermeister Frank Ide.

Aktuell gäbe es acht Tagesordnungspunkte, von denen die meisten nicht zeitkritisch sind und noch bis zur Sitzungsrunde im Juni geschoben werden können. Je nach Lage könnte für wichtige Themen im Mai eine Sondersitzung stattfinden.

In Bezug auf die Befreiung von Kinderbetreuungsbeiträgen bestand bereits im Magistrat Einvernehmen darüber, für die Zeit der Schließung nichts zu berechnen. Diesen Beschluss muss die Stadtverordnetenversammlung noch bestätigen.

Ein weiteres wichtiges Thema ist die Planung für das medizinische Versorgungszentrum zwischen Londorfer und Gießener Straße. Da dies ein städtebaurelevantes Thema ist, möchte Bürgermeister Ide in dem Fall nicht die neu geschaffene Möglichkeit nutzen, nachdem der Finanzausschuss alleine Entscheidungen treffen kann. "Es handelt sich um eine für die Stadt zukunftsfähige und weitreichende Entscheidung, die eine Beteiligung und den Beschluss aller Stadtverordneten verdient", erklärte Ide. Für das Gewerbegebiet an der A 5 in Lumda läuft aktuell die Offenlage. Damit wäre dies ohnehin erst ein Thema für die Juni-Sitzung.

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