In Stockhausen

CDU fordert Querungshilfe an Bundesstraße 276

  • vonred Redaktion
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Grünberg(pm). Eine Ortsbegehung in Stockhausen unternahm kürzlich der Stadtverband der CDU Grünberg unter Vorsitz von Marcel Schlosser. Ortsvorsteher Kai Jochim führte die Teilnehmer zunächst zur Ortsdurchfahrt im Zuge der Bundesstraße 276. Eine Querungshilfe soll her, diese fehle und solle dabei helfen, das "geteilte Dorf" sicher zusammenzuführen. Wichtig sei dies, weil an der Hauptstraße eine Bushaltestelle sowie eine Schulbus-Haltestelle liegt.

Thematisiert wurden auch Straßenschäden. Da die Busse nicht mehr rückwärts drehen dürfen, fahren diese durch die engen Gassen, um wieder in Fahrtrichtung auf die B 276 zu kommen. Aus diesem Grund und auch witterungsbedingt entstanden mehrere Schlaglöcher. Auch die rasante Verkehrslage in den Gassen nahm zu, sodass sich die Anwohner nicht mehr sicher fühlen. Auch auf einen Anruf bei der Stadt Grünberg hin sei nichts passiert, heißt es in einer Pressemitteilung. Ein im Frühjahr geflicktes Schlagloch habe sich nun zu einem riesigen Loch entwickelt. Auch eine Verkehrsberuhigung, was die Busse betreffe, sei ausgeblieben. Hier könnte ein Wendeplatz in der Nähe der Feuerwehr Abhilfe schaffen.

Ortsvorsteher Jochim erhofft sich eine Anbindung an die Radstrecke von Flensungen nach Lardenbach. Hier müsse das letzte Stück in Stockhausen noch hergestellt werden, damit die Fahrradfahrer und Fußgänger problemlos von Stockhausen nach Lardenbach kommen können. Auch der Ortsbeirat Lardenbach fordere dies schon lange.

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