Städtepartnerschaften

Arbeitskreis hofft auf Verlegungen statt Absagen

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Grünberg(dis). Neben den üblichen Regularien einer Jahreshauptversammlung - dem Rückblick auf 2019 durch Vorsitzende Silke Arbeiter-Löffert und dem Kassenbericht von Andrea Hammerschick - standen nun beim Arbeitskreis Städtepartnerschaft in Grünberg turnusgemäß Neuwahlen an.

Unter der Wahlleitung von Bürgermeister Frank Ide wurde der Vorstand in seinen Ämtern bestätigt. Einzig Beisitzer Jürgen Schmidt, seit Vereinsgründung Mitglied, stellte sich nicht mehr zur Wahl und wurde mit einem Präsent verabschiedet.

Der einstimmig gewählte Vorstand setzt sich zusammen aus Silke Arbeiter-Löffert (1. Vorsitzende), Marie-Laure Encelin (2. Vorsitzende), Andrea Hammerschick (Kassenführerin), Julia Wagner (Schriftführerin), Heinz-Gerhard Schütte (Pressewart) und den Beisitzern Tobias Lux, Ludwig Dörr, Otto Klockemann und Andreas Klunz. Kassenprüfer sind Birgit Otto und Jürgen Schmidt, Rosel Schmidt ist Ersatzkassenprüferin. Der Verein hat gegenwärtig 150 Mitglieder.

Die Vorsitzende sagte, die vom 20. bis 25. Mai geplante internationale Kulturwoche in Condom sei aufgrund der Einschränkungen in der Corona-Krise von französischer Seite abgesagt worden; eventuell werde sie zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

Mit einem Fragezeichen versehen müsse man wohl auch die vom 12. bis 22. Juli geplante internationale Jugendbegegnung in Mragowo und die vorgesehene Fahrt nach Mragowo zum "Picknick Country" vom 23. bis 27. Juli: Noch sei unklar, wie lange die angeordneten Einschränkungen andauern.

Hoffen dürfe man aber, dass das Theater aus Condom vom 17. bis 24. Oktober zu Gast sein wird. Die Gruppe will das Stück "Etre né quelque part" aufführen.

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