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Zum Jubiläum des Wassersportvereins erklingen am Dutenhofener See maritime Lieder, dargeboten von der Gruppe "Fern der Heimat" - sehr zur Freude des Vorsitzenden Dieter Enders, Lahnaus Bürgermeisterin Silvia Wrenger-Knispel sowie des zweiten Vorsitzenden Johannes Klameth (v. l.).

Geselligkeit am Dutenhofener See

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Lahnau (se). Mit einem Sommerfest feierte der Wassersportverein Lahnau am Sonntag sein 30-jähriges Bestehen und bot seinen Mitgliedern, aber auch allen Gästen ein abwechslungsreiches Programm rund um den Sport auf dem Wasser. Maritimes Gedankengut wurde bei bestem Wetter weitervermittelt, Seemannsgarn gesponnen und der Seemannsknoten geknüpft. Besucher hatten Gelegenheit, sich von erfahrenen Vereinsmitgliedern Tipps rund ums Segeln geben zu lassen. Bei bestem Wetter konnten die Gäste nicht nur die kalten Getränke und heißen Leckereien genießen, sondern auch einen kurzen Segeltörn auf dem Dutenhofener See.

Drei Regatten pro Jahr

Gebrauch machte davon auch Lahnaus Bürgermeisterin Silvia Wrenger-Knispel, die von einem erfahrenen Skipper sicher durch die Fluten des Sees gebracht wurde. Sie wünschte in ihren Grußworten den WSV-Seglern stets Wind von der richtigen Seite sowie immer eine Handvoll Wasser unter dem Kiel. Sie kam nicht mit leeren Händen und überreichte dem Vereinsvorsitzenden Dieter Enders einen kleinen Umschlag.

Enders stellte in seiner Begrüßungsrede den WSV Lahnau vor; so gehören zum Verein rund 100 aktive und passive Segler, wobei 44 Mitglieder ausgesprochen aktiv sind. Wie der Vorsitzende berichtete, kann der WSV drei Boote sein Eigen nennen. Hier können neue Vereinsmitglieder erste Erfahrungen auf einem Boot sammeln, 25 weitere Boote gehören den Vereinsmitgliedern. Insgesamt drei vereinsinterne Regatten veranstaltet der WSV im Jahr.

Ein Höhepunkt am Sonntag war sicherlich der Auftritt der Gruppe "Fern der Heimat"; Andreas Eikenroth (Gesang), Katrin de Belleville (Akkordeon), Bertram B. Ohne (Gitarre) und Philipp Lampert (Bass) spielten traditionelle Seemannslieder und maritime Stücke wie etwa Charles Trenets "La Mer" und trafen genau den Geschmack der zahlreichen Zuhörer. Auch der Nachwuchs kam auf seine Kosten und konnte in den Booten Hein Blöd und Käpt’n Blaubär den Dutenhofener See näher kennenlernen.

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