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Generationswechsel an Innungsspitze

  • vonred Redaktion
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Gießen(pm). Der 29 Jahre alte Tischlermeister Sven Keßler aus Buseck ist neuer Obermeister der Tischlerinnung Gießen. Keßler tritt damit die Nachfolge des langjährigen Obermeisters Andreas Römer an, der diesmal nicht mehr kandidierte. Das zuletzt vakante Amt des stellvertretenden Obermeisters übernimmt Tobias Herbert aus Fernwald neu besetzt.

Markus Ziegler (Staufenberg) und Peter Weiß (Fernwald) wurden in ihrem Amt als Beisitzer bestätigt. Die neu gewählten Beisitzer Dirk Kern (Staufenberg), Martin Schlimbach (Pohlheim) und Waldemar Hehn (Gießen) komplettieren den Vorstand der Tischlerinnung.

Eine Neuheit gab es bei den Wahlen: Erstmals in der Geschichte der Innung wurden diese in einem schriftlichen Umlaufverfahren durchgeführt. Zuvor hatten sich sämtliche Kandidaten im Rahmen der virtuellen Obermeisterversammlung Anfang November den Mitgliedern vorgestellt.

Tischlermeister Keßler erklärte, er freue sich über seine Wahl zum Obermeister und das in ihn gesetzte Vertrauen. Ein Ziel hat er bereits ausgemacht: Gemeinsam mit dem Vorstand möchte er nun neue Impulse in der Innungsarbeit setzen und nicht organisierte Tischlerbetriebe für die Innungsarbeit begeistern.

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