Übergabe mit (v. l.) Schunk-Bau-Projektleiter Martin Hedrich, Schunk-Pressesprecher Dr. Neill Busse, Bürgermeister Lars-Burkhard Steinz, Baumamtsleiter Andreas Becker, sein Vorgänger Thomas Uhrig sowie NABU-Vorsitzender Gerhard Wiese. FOTO: WS
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Übergabe mit (v. l.) Schunk-Bau-Projektleiter Martin Hedrich, Schunk-Pressesprecher Dr. Neill Busse, Bürgermeister Lars-Burkhard Steinz, Baumamtsleiter Andreas Becker, sein Vorgänger Thomas Uhrig sowie NABU-Vorsitzender Gerhard Wiese. FOTO: WS

Firma Schunk spendet Bäume für Streuobstwiese

  • vonKlaus Waldschmidt
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Heuchelheim-Kinzenbach(ws). Die Firma Schunk hat acht Obstbäume für die Streuobstwiese am Ortsrand von Kinzenbach gespendet. Die Fläche war der NABU-Gruppe von der Gemeinde als Fläche für Insekten und Artenschutz zur Verfügung gestellt und bereits im Frühjahr mit einem Blühstreifen für Fluginsekten sowie vier hochstämmigen Obstbäumen bepflanzt worden. Die Bäume komplettierten die Streuobstwiese, freute sich Gerhard Wiese, Vorsitzender der NABU-Ortsgruppe Heuchelheim/Kinzenbach. "Für Mäusejäger wie Turmfalke, Mäusebussard und Steinkauz dient das Areal bereits als Nahrungshabitat und damit dem Artenschutz. Es kommen auch Rebhühner im Gebiet vor", erläuterte er. Auf Bodeninsekten muss allerdings noch gewartet werden, da es bei einem aus der landwirtschaftlichen Nutzung genommenen Acker etwa sieben Jahre dauert, bis sich die ganze Bandbreite der Bodeninsekten wieder eingefunden hat.

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