Das "Villarriba" Lich und das "Villabajo" Fernwald

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  • Patrick Dehnhardt
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Während man in Villarriba noch putzt, ist man in Villabajo bereits fertig – den Satz kennt man noch aus der Werbung eines Geschirrspülmittels. Das Gleiche gilt auch für die Bundesstraße 457. Vor einigen Wochen verkündete der Landkreis, dass hier neue Tempolimits gelten sollen, um die Folgen schwerer Unfälle beim Linksabbiegen zu vermindern. In "Villariba" Lich wurden bereits wenige Tage später die neuen Tempo-70-Schilder montiert. Selbst das Schild 282, "Ende sämtlicher Streckenverbote", wurde durch ein Neues mit einer grauen 70 darauf ersetzt – was eigentlich unnötig war.

Während man in Villarriba noch putzt, ist man in Villabajo bereits fertig – den Satz kennt man noch aus der Werbung eines Geschirrspülmittels. Das Gleiche gilt auch für die Bundesstraße 457. Vor einigen Wochen verkündete der Landkreis, dass hier neue Tempolimits gelten sollen, um die Folgen schwerer Unfälle beim Linksabbiegen zu vermindern. In "Villariba" Lich wurden bereits wenige Tage später die neuen Tempo-70-Schilder montiert. Selbst das Schild 282, "Ende sämtlicher Streckenverbote", wurde durch ein Neues mit einer grauen 70 darauf ersetzt – was eigentlich unnötig war.

Und in "Villabajo" Fernwald? Dort hat sich an der Autobahnauffahrt, die als Unfallschwerpunkt eigentlich erst für die Neuregelungen auf der B 457 gesorgt hat, noch Tage später nichts getan... (pad)

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