Eberhard Emrich (Lebenshilfe Gießen), Borrmann-Inhaber Michael Reeh, Holger Krauskopf (Jugendwerkstatt) sowie Robert Birich und Alexander Springer (Schottener Soziale Dienste/ (von links) bei der Scheckübergabe. FOTO: CON
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Eberhard Emrich (Lebenshilfe Gießen), Borrmann-Inhaber Michael Reeh, Holger Krauskopf (Jugendwerkstatt) sowie Robert Birich und Alexander Springer (Schottener Soziale Dienste/ (von links) bei der Scheckübergabe. FOTO: CON

Spenden bleiben in der Region

  • vonConstantin Hoppe
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Fernwald(con). Schon seit Jahren ist es bei der Firma Borrmann in Annerod Tradition, in der Adventszeit eine größere Summe an soziale Einrichtungen in der Region zu spenden. Insgesamt 5000 Euro wurden nun gleichmäßig unter der Jugendwerkstatt Gießen, den Schottener Sozialen Diensten, der Lebenshilfe Gießen und dem Verein für Jugendfürsorge und Jugendpflege Gießen aufgeteilt. Jeweils also 1250 Euro - viel Geld für die Organisationen, die die Firma gerne für Menschen mit Handicap bereitstellt. Denn diese stehen bei allen Vieren im Mittelpunkt der Arbeit.

"Uns ist es immer wichtig, dass das Geld in der Region bleibt", erklärt Michael Reeh, Inhaber der Firma Borrmann. "Rund um Weihnachten gibt es ja immer eine regelrechte Industrie um Spenden - aber bei vielen Spenden weiß man gar nicht, wohin das Geld geht. Deshalb bleibt es bei uns immer bei den heimischen Trägern."

Bei den meisten der Beschenkten ist noch kein genauer Verwendungszweck klar - vielmehr sollen sie in die allgemeine Arbeit gehen. Bei den Schottener Sozialen Diensten jedoch soll die Werkstatt in Nieder-Ohmen unterstützt werden: "Hier wollen wir einen Unterstand an der Bushaltestelle einrichten", erklärt Robert Birich, Einrichtungsleiter Schottener Soziale Dienste. Neben ihm nahmen Eberhard Emrich von der Lebenshilfe Gießen und Holger Krauskopf von der Jugendwerkstatt Gießen die Schecks entgegen. Und noch eine kleine Überraschung hatte Reeh im Gepäck: Jeder der Anwesenden erhielt einen Tischkicker als Präsent dazu.

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