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Der alte Hochbehälter Annerod wurde im April abgerissen. Nun stellt der Landkreis den Bauantrag für die Erweiterung der Grundschule. ARCHIVFOTO: GECK

Nächster Schritt in Annerod

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Fernwald (pm). Bereits im April wurde der alte Anneröder Wasserhochbehälter abgerissen. Das Grundstück wird für die Erweiterung der Grundschule Annerod gebraucht.

Nun hat Schul- und Baudezernentin Dr. Christiane Schmahl den Bauantrag für das neue Schulgebäude unterschrieben. »Dem Erweiterungsneubau mit Klassen- und Differenzierungsräumen, Verwaltungstrakt sowie Mensa und Betreuungsräumen für den Ganztagsbereich steht jetzt nichts mehr im Weg«, sagte sie.

Im August 2021 sollen die Bauarbeiten losgehen - zwei Jahre später soll das Gebäude bezugsfertig sein. Für insgesamt 9,7 Millionen Euro entsteht auf dem ehemaligen Festplatz ein freistehendes Schulgebäude mit Ganztagsbereich. Die bisherige Grundschule liegt direkt nebenan, besteht aus zwei festen Gebäuden sowie einem Interims-Schulcontainer. Der Haupteingang der Schule soll zukünftig an der Straße »Am Kirschberg« liegen.

Der Erweiterungsneubau für die Grundschule Annerod ist mit zwei Vollgeschossen und zwei Oberlichtverglasungen geplant. Im Süden befindet sich die Mensa, inklusive einer Aufwärmküche mit den dazugehörigen Nebenräumen. Nach Westen hin ist die Bibliothek und Mediathek angeordnet, darüber der Bereich zur Nachmittagsbetreuung.

Im Norden und Osten entstehen der Verwaltungstrakt, die Räume für die Lehrkräfte sowie das Büro der Nachmittagsbetreuung. Der Schulneubau erfüllt den Standard »Passivhaus-Plus« und ist Teil eines ökologischen Gesamtkonzepts.

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