Bürgermeisterkandidat

Manuel Rosenke im Austausch mit Seniorenbeirat

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Fernwald (pm). Bürgermeisterkandidat Manuel Rosenke hat sich mit der Frage der Seniorenarbeit in Fernwald befasst. 30 Prozent der Einwohner sind älter als 60 Jahre, das sind 2100 Menschen (Stand Ende 2020). Es sei zu erwarten, dass deren Anteil weiter steigt. Diese Entwicklung führe zu Herausforderungen, die seit langem spürbar sind. Ältere Menschen möchten möglichst lange zu Hause bleiben, auch wenn sie Hilfe benötigen, möchten am gesellschaftlichen Leben teilhaben und sich mit anderen austauschen, um Lebensqualität zu verbessern.

Wie kann dies gelingen? Was wird benötigt? Und welche Schwierigkeiten müssen gemeistert werden? Mit diesen Fragen und weiteren Themen beschäftigt sich der Seniorenbeirat der Gemeinde, der die Interessen älterer Menschen vertritt. Besonders wichtig ist dem Seniorenbeirat außerdem die Förderung ehrenamtlichen Engagements und generationenübergreifender Projekte.

Rosenke hat Kontakt mit Ernst Schmid aufgenommen und mit ihm über akute Probleme im Bereich von Seniorenbeirat und Seniorentreff gesprochen. Schmid berichtete unter anderem, dass sich nach Aufrufen drei Interessierte gemeldet und Unterstützung signalisiert haben.

Rosenke sieht eine der Aufgaben des zu erhaltenden Jugend- und Seniorenkoordinators darin, Kontakte zu solchen Interessenten aufzunehmen und sie für die ehrenamtliche Arbeit zu begeistern.

Aus Sicht des Kandidaten gilt es, den Beirat und die Seniorentreffs zu erhalten und auszubauen. Sie sollen den Senioren einen Anlaufpunkt geben, wo sie sich wohlfühlen und einen Ansprechpartner finden.

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