Diakoniestation kämpft mit Altersdurchschnitt

Wie sieht die Zukunft des Fernwalder Fördervereins für die Diakoniestation Pohlheim/Fernwald aus? Diese Frage beschäftigt derzeit den Vorstand des Vereins: Denn man hat große Nachwuchsschwierigkeiten – gerade was den Bereich der Vorstandsarbeit angeht, fehlen die engagierten Helfer. Aus diesem Grund versuchte man bereits im vergangenen Jahr Gespräche mit dem Förderverein in Pohlheim zu führen, um einen eventuellen Zusammenschluss zu erreichen – doch leider wurde kein Konsens gefunden, wie die Vorsitzende des Vereins Sigrid Götting auf der Jahreshauptversammlung erklärte.

Wie sieht die Zukunft des Fernwalder Fördervereins für die Diakoniestation Pohlheim/Fernwald aus? Diese Frage beschäftigt derzeit den Vorstand des Vereins: Denn man hat große Nachwuchsschwierigkeiten – gerade was den Bereich der Vorstandsarbeit angeht, fehlen die engagierten Helfer. Aus diesem Grund versuchte man bereits im vergangenen Jahr Gespräche mit dem Förderverein in Pohlheim zu führen, um einen eventuellen Zusammenschluss zu erreichen – doch leider wurde kein Konsens gefunden, wie die Vorsitzende des Vereins Sigrid Götting auf der Jahreshauptversammlung erklärte.

Im Pflegedienst übernahm Patrycja Danneberg im August des vergangenen Jahres die Leitung. Derzeit versucht man Wege zu finden, wie man die Zufriedenheit der Mitarbeiter erhöhen kann: "Ein zufriedener Mitarbeiter sorgt für zufriedene Kunden", sagte die neue Pflegedienstleiterin. Daneben ist man auch hier – wie generell in der Pflege – auf der Suche nach neuen Mitarbeitern. Denn obwohl man auf ein 48-köpfiges Team bauen kann, so steigt der Altersdurchschnitt des Pflegepersonals an. Auch hierbei könnte die Zufriedenheit der Mitarbeiter ein positiver Aspekt sein.

Daneben hofft man auch auf weitere Interessierte an einem freiwilligen sozialen Jahr. Hier wird ab September wieder ein Platz in der Pflege frei. Ebenfalls ab September bekommt auch die Führung der Diakoniestation etwas Entlastung: Dann wird eine stellvertretende Pflegedienstleiterin ihre Arbeit antreten. Derzeit zählt man rund 255 Kunden in der Pflege, Hauswirtschaft und Betreuung – dazu kommen noch einmal rund doppelt so viele Beratungstermine – beispielsweise über die Einstufung in Pflegestufen – auf das Personal zu.

Die Tagesbetreuung in der Diakoniestation wurde dagegen im vergangenen Jahr eingestellt, berichtete deren Geschäftsführer Markus Bernhardt: Es kamen nur drei bis vier regelmäßige Gäste – dafür reichte jedoch das finanzielle Budget nicht aus. Weiterhin gut angenommen wird dagegen das Nachmittagsangebot: Hier werden 15 Gäste pro Nachmittag gezählt.

Nach dem Tod der langährigen Kassenwartin Brigitte Wendt wurde Siegfried Jäkel zu ihrem Nachfolger gewählt. Als neue Beisitzer werden Ute Kalus und Bernd Pitz dem Vorstand angehören. Ein wichtiger Termin steht auf dem Jahresplan des Fördervereins: Die Feier zu dessem 40-jährigen Bestehen. Das Jubiläum soll im Rahmen des Diakoniegottesdienstes am 9. September gefeiert werden.

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