Anneröder Feuerwehrleute 73-mal im Einsatz

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Die Freiwillige Feuerwehr Annerod rückte im Vorjahr zu so vielen Einsätzen wie noch nie aus: Insgesamt 73-mal gab es Alarm. Stellvertretender Wehrführer Torben Günther berichtete auf der Jahreshauptversammlung, dass diese Einsätze mit 50 Aktiven sowie der Unterstützung von elf Kameraden aus der Tagesfeuerwehr absolviert wurden. 61 Feuerwehrleute – ebenfalls ein Rekord seit Bestehen der Feuerwehr. Ein Schwerpunkt waren die Unfälle auf der B 457. Im Gedächtnis blieb zudem ein Unfall auf der A 5, der durch einen Geisterfahrer verursacht wurde. Die extreme Wetterlage 2018 beschäftigte die Feuerwehr allerdings noch mehr. Durch die Trockenheit befand sich der Vegetations- und Waldbrandindex auf höchster Gefahrenstufe. Glücklicherweise kam es aber zu keinem größeren Feuer in und um Fernwald. Zudem war man beim Unwetter in Gießen im Einsatz.

Die Freiwillige Feuerwehr Annerod rückte im Vorjahr zu so vielen Einsätzen wie noch nie aus: Insgesamt 73-mal gab es Alarm. Stellvertretender Wehrführer Torben Günther berichtete auf der Jahreshauptversammlung, dass diese Einsätze mit 50 Aktiven sowie der Unterstützung von elf Kameraden aus der Tagesfeuerwehr absolviert wurden. 61 Feuerwehrleute – ebenfalls ein Rekord seit Bestehen der Feuerwehr. Ein Schwerpunkt waren die Unfälle auf der B 457. Im Gedächtnis blieb zudem ein Unfall auf der A 5, der durch einen Geisterfahrer verursacht wurde. Die extreme Wetterlage 2018 beschäftigte die Feuerwehr allerdings noch mehr. Durch die Trockenheit befand sich der Vegetations- und Waldbrandindex auf höchster Gefahrenstufe. Glücklicherweise kam es aber zu keinem größeren Feuer in und um Fernwald. Zudem war man beim Unwetter in Gießen im Einsatz.

1000 Stunden wurden in die Einsätze investiert und 2000 Stunden in Aus- und Weiterbildung. Die Feuerwehr Annerod freut sich über regen Zulauf, stößt aber an ihre Kapazitätsgrenzen der Umkleidemöglichkeiten im Gerätehaus. Aus diesem Grund wurden die Umkleiden bereits umgebaut.

Timo Birkenstock legte den Bericht der Jugendfeuerwehr vor, die zwölf Mitglieder zählte. Als Höhepunkt wurde die Teilnahme an der Leistungsspange in Gießen erwähnt, bei der alle Teilnehmer bestanden haben. Bei der Minifeuerwehr sorgen vier Betreuerinnen für die Kinder. (Bericht folgt)

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