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Albacher Krippenspaziergang

  • Gabriele Krämer
    vonGabriele Krämer
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Fernwald(ik). Ungewöhnliche Begegnungen sind noch bis zum 6. Januar im Albacher Wald möglich. Dort haben Kinder und Mitarbeiter des Kindergottesdienstes der evangelischen Kirchengemeinde Albach entlang einer knapp zwei Kilometer langen Route die Weihnachtsgeschichte in fünf Stationen aufgebaut - ein Ausgleich für das traditionelle Krippenspiel an Heiligabend, das ebenso wie die Weihnachtsgottesdienste coronabedingt abgesagt werden musste.

Hirten auf dem Feld

Erst an Heiligabend wurde die sorgsam gehütete Überraschung gelüftet - während der Weihnachtsfeiertage erfreute sich der Weg zur Krippe eines regen Interesses.

Zahlreiche Spaziergänger - darunter viele Familien - machten sich vom Startpunkt am Sportplatz auf zu den Hirten auf dem Felde, zu den Engeln und den Heiligen Drei Königen bis zur Heiligen Familie an der Hubertushütte der Vogelschutzgruppe. An den einzelnen Stationen, zu denen unterwegs immer wieder ein großer Stern weist, wird auf Plakaten die Weihnachtsgeschichte erzählt.

Anhand von QR-Codes lassen sich vor Ort Weihnachtslieder anstimmen, darunter etwa Rolf Zuckowskis "Wär’ uns der Himmel immer so nah".

Der Albacher Krippenweg ist von Jung und Alt gut zu bewältigen. Clemens Willner hat die Figuren ausgesägt, die Kindergottesdienstkinder haben sie angemalt und installierten sie mit Hilfe von Mitgliedern des Obst- und Gartenbauvereines. Die Farbe dazu stiftete die Firma W. Häuser Rühl aus Annerod. FOTOS: IK

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