Jens Schmidt (Kaufmännischer Vorstand der Stadtwerke Gießen, ganz links) übergab im Beisein von Thomas Wagner (Leiter Vertrieb Industrie- & Geschäftskunden, 2. v. l.) den 20 000-Euro-Scheck an Petra Behle, Dr. Mathias Rinn, Dr. Michael Ferchland, Gerhard Becker und Karsten Koch (v. l. n. r.) . FOTO: PM
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Jens Schmidt (Kaufmännischer Vorstand der Stadtwerke Gießen, ganz links) übergab im Beisein von Thomas Wagner (Leiter Vertrieb Industrie- & Geschäftskunden, 2. v. l.) den 20 000-Euro-Scheck an Petra Behle, Dr. Mathias Rinn, Dr. Michael Ferchland, Gerhard Becker und Karsten Koch (v. l. n. r.) . FOTO: PM

20 000 Euro als Hilfe

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Gießen(pm). Nicht nur Gastronomie und die Veranstaltungsbranche leiden extrem unter Corona. Auch die Benefizrundfahrt "Tour der Hoffnung" muss 2020 einen Rückgang bei den Spenden verzeichnen. Die Stadtwerke Gießen helfen deshalb mit einer außergewöhnlichen Zuwendung in Höhe von 20 000 Euro für die Kinder auf der Station Peiper des Gießener Universitätsklinikums, denen die üblicherweise reichlich fließenden Spenden zugute kommen.

"Uns war schon relativ früh klar, dass 2020 für die Tour der Hoffnung ein hartes Jahr wird", erklärt Jens Schmidt, Kaufmännischer Vorstand der Stadtwerke Gießen (SWG). Denn die Tour fiel dem Virus zum Opfer - was im Vergleich zu 2019 einen Wegfall von rund 75 Prozent der Spenden bedeutet.

Als einer der großen und langjährigen Partner halten die SWG der Tour der Hoffnung aber auch in einer solchen Situation die Stange - mit der außergewöhnlichen Zuwendung in Höhe von 20 000 Euro. Der Tour auch in schweren Zeiten beizustehen, ist den Verantwortlichen eine Herzensangelegenheit. Schließlich kooperieren die SWG schon mehr als ein Vierteljahrhundert mit der Tour.

Ob die Tour der Hoffnung 2021 stattfinden kann, ist noch völlig ungewiss.

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