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Ottraud Tag

Leserfotos

Eisige Kunstwerke

  • Susanne Riess
    vonSusanne Riess
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Vor der großen Schnee- und Eisschmelze sollen heute noch einmal die frostigen Motive der vergangenen Tage gewürdigt werden. Vereiste Wiesen, Ufer, Bäume und Pflanzen gab es nahezu überall zu bestaunen. Dick eingepackt machten sich unsere Leser bei oft strahlend blauem Himmel raus in die verschneite Natur und fingen wunderschöne Fotos ein. Heute also eine kleine Auswahl wahrer Lichtblicke inmitten des Lockdowns und der Corona-Pandemie.

Dieter Nuber hat während eines Abendspaziergangs ein stimmungsvolles Foto von zwei »Schlittschuhprinzesinnen« vor der Burg Gleiberg aufgenommen.

Thomas Metz ist in Rüddingshausen ein eiskalter Schnappschuss gelungen.

»Lange habe ich keine Fotos mehr eingeschickt und mich jeden Samstag an den tollen Leserfotos erfreut. Aber dieses herrliche Winterwetter habe ich gestern genutzt, und ein paar Bilder an unserem wunderschönen See gemacht«, schreibt uns Ottraud Tag aus Inheiden. Die Enten und Schwäne scheinen das Bad in dem eiskalten Wasser sichtlich zu genießen.

Uwe Port hat seinem Foto den Titel »Mittagssonne« gegeben. Er schreibt dazu: »Tropfen für Tropfen geht es Richtung Frühjahr.«

Auf eine besonders kreative Idee ist Marlies Wagner gekommen: »Wir haben in der Kita Bernhard Itzel die Plätzchenförmchen etwas zweckentfremdet und unsere Bäume mit Eiskunst geschmückt.« Das Ergebnis kann sich auf den Fall blicken lassen.

Betina Dix aus Wettenberg hat die Eiszapfenzeit an der Lahn eingefangen. Ein wirklich tolles Schauspiel.

Bei arktischer Kälte von minus 14 Grad hat Martin Theiß nahe Lich sein stimmungsvolle Foto geschossen. Das Wasser auf den kürzlich durch den starken Regen überfluteten Wiesen zwischen Lich und Bessingen ist seit ein paar Tagen gefroren und bietet diese tolle Eisfläche. Bäume und Sträucher sind im Eis ein- geschlossen.

Georg Schmidt aus Alten-Buseck hat seinem Foto den Titel »Winter an der Schmelz« gegeben. Er schreibt zu seinem Bild: »Als die Temperaturen unter den Gefrierpunkt sanken und auch noch zweistellig wurden, machte ich mich noch einmal auf zur Schmelz, um zu sehen, wie es am Wehr aussah. Aber auch dort war die Schmelz noch eisfrei. Nur an den Ufern waren Eisgebilde entstanden.« su

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