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Einstimmung auf die Osterfeiertage

  • vonJutta Schuett-Frank
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In zahlreichen Gemeinden gibt es bunte Farbtupfer als Einstimmung auf die Osterfeiertage.

In Freienseen steht ein geschmückter Osterbaum vor dem Dorfladen. Die Idee dazu hatte Dorfladen-Mitarbeiterin Ingrid Beyer, die gemeinsam mit ihrem Ehemann Uwe auch Astmaterial und Moos im Wald gesammelt hatte. Dann waren die Kinder im Stadtteil gefragt: Pfarrerin Susanne Metzger-Liedtke hatte einen Textflyer entworfen und in die Familien gebracht. Mehr als 50 Kinder beteiligten sich, bemalten Eier - teils aus Holz und Gips - in bunten Farben oder umwickelten sie. Bommelhasen wurden ebenfalls gefertigt und zusammen mit den Ostereiern an den Osterbaum gehängt. Dank der Spenden von zwei Privatpersonen und des Ortsbeirates konnten kleine Dankeschöntüten für die fleißigen Kinder gepackt werden. Das Moos unter dem Osterbaum wurde noch mit gefärbten Bioeiern dekoriert. Dr. Ulf Häbel und Ingrid Beyer weisen darauf hin, dass die Aktion noch bis Karsamstag läuft. sf

In Beltershain trafen sich kürzlich einige Mitglieder des Seniorentreffs, um unter Beachtung der aktuellen Hygieneauflagen den alljährlichen Osterkranz aufzustellen. Ein herzlicher Dank galt dem Pflanzenhof Grünberg für die Bereitstellung des Kranzes. Als Standort wurde abermals der altbewährte Platz Reinhardshainer Straße/Ecke zu den Linden gewählt. Durch die Initiative des örtlichen Seniorentreffs gibt es nun wieder einen Farbtupfer zu Ostern im Stadtteil Beltershain. pm

In Hüttenberg steht am Rand der Straße Stieläcker ein kleiner, gedeckter Tisch. Darauf befinden sich zwölf kleine Schalen. Auf einer dieser Schalen ist das Wort »Du« geschrieben. Es symbolisiert das letzte Abendmahl Jesu. Die Station ist Bestandteil des Osterweges »Kreuz und quer«, den der CVJM Hochelheim/Hörnsheim in Kooperation mit der örtlichen Kirchengemeinde aufgebaut hat. Bis 9. April können Interessierte den »Kreuz und quer«-Osterweg besuchen, der an etlichen Privathäusern sowie den beiden Kirchen und dem Paul-Schneider-Gemeindezentrum vorbeiführt. Motor der Aktion war Petra Pönnighaus-Martin. Sie hatte die Idee aus ihrer alten Heimat Ostwestfalen in die Gemeindearbeit eingebracht. Pfarrer Carsten Heß freut sich über das gelungene Projekt: »Ich finde es verheißungsvoll, dass besonders in den Zeiten des relativen Lockdowns der Osterweg keine kommunikative Einbahnstraße ist.« Der gesamte Rundweg ist etwa fünf Kilometer lang. jow

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