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Ein Tag - drei Spenden

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Gießen (pm). Die Blaukat Estrich GmbH (Fernwald) hat im Universitätsklinikum auf der Station Moro/Neonatologie durch ihren Geschäftsführer Florian Blaukat und Stephanie Uwiß einen Spendenschecküber 2000 Euro für die Startklar gGmbH überreicht. StartKlar ist das Nachsorge-Programm für Frühgeborene und Risikoneugeborene, sowie für alle chronisch kranken Kinder, die in der Universitäts-Kinderklinik des UKGM Standort Gießen und der Justus-Liebig-Universität behandelt und betreut werden und im Einzugsbereich des Klinikums leben.

Den Spendenscheck nahmen entgegen die ehemals leitende Stationskrankenschwester Hilde Blaukat und Prof. Harald Ehrhardt (leitender Oberarzt Neonatologie), der sich bei der Blaukat Estrich GmbH für die Spende bedankte.

Auch der Verein »Menschen für Kinder« unterstützte erneut die Gießener Neonatologie. Die Neugestaltung des Eingangsbereichs und des Aufenthaltsbereichs für die Familien soll den Eltern und Geschwisterkindern ein herzliches Willkommen signalisieren und eine Rückzugsmöglichkeit bieten. Die Spendenübergabe erfolgte stellvertretend für den Vorstand von Menschen für Kinder durch Daniela Reinhardt.

Zuletzt überreichte das Bauunternehmen »HT Grau« aus dem Ebsdorfergrund, vertreten durch Seniorchef Heinrich Grau und Juniorchef Tim Grau sowie Familienmitgliedern, unter anderem Seniorchefin Martina Grau, Kinderkrankenschwester am UKGM Gießen (Neonatologische Station Moro), einen Spendenscheck im Wert von 2000 Euro an Prof. Ehrhardt in Vertretung für die »Startklar GmbH«. »Aus Dankbarkeit und großem Respekt vor der dort geleisteten Arbeit«, wie Seniorchef Heinrich Grau betonte. Alle sechs Enkelkinder, unter anderem zweimal eineiige Zwillingsmädchen und zwei Jungs, mussten nach ihrer Geburt kurze Zeit in der Neonatologie von Martina Grau betreut werden.

Das Nachsorgeteam StartKlar besteht laut Mitteilung aus erfahrenen Mitarbeitern, unter anderem Fachärzten für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, Kinderkrankenschwestern mit der Zusatzqualifikation Case Management, Pädagogen, Psychologen und Seelsorgern. Das Nachsorge-Programm hat das Ziel, die Kinder und deren Familien zu unterstützen und zu bestärken, sodass eine möglichst frühzeitige Entlassung nach Hause möglich ist. Dort wird die weitere Entwicklung auf die bestmögliche Weise gefördert. Dadurch können unnötige, erneute stationäre Aufenthalte vermieden werden.

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