Deutsche Bank in Gießen legt in Corona-Krise zu

  • vonRedaktion
    schließen

Gießen (pm). Die Deutsche Bank in Gießen ist im Corona-Jahr 2020 trotz großer Herausforderungen deutlich gewachsen. Das Geschäftsvolumen, also die Summe aus Krediten, Einlagen und Depotvolumen, betrug zum 31. Dezember im Marktgebiet fast 6,9 Milliarden Euro und in Gießen rund 749 Millionen Euro. Im Vergleich zum Vorjahr stieg das Geschäftsvolumen im Marktgebiet um 3,5 Prozent bzw.

2,4 Prozent. Die Bank betreute im Marktgebiet Ende 2020 rund 166 000 Kunden, davon mehr als 16 500 in Gießen. Das berichtet Martin Melchior, Filialdirektor in Gießen.

Die Kunden interessierten sich im Berichtsjahr vor allem für Fragen der Vermögensbildung und der Vorsorge. Immer häufiger beschäftigen sich die Menschen auch in Gießen mit nachhaltigen Angeboten.

Auch das Kreditgeschäft entwickelte sich positiv, besonders bei Baufinanzierungen und gewerblichen Krediten. Das Kreditvolumen insgesamt betrug zum 31. Dezember im Marktgebiet rund 1,9 Milliarden Euro, davon in Gießen 240 Millionen Euro. Das bedeutet ein Plus von 3,8 bzw. 6,6 Prozent. Bei Privatkrediten gab es einen leichten Rückgang der Nachfrage, bedingt durch die wegen der Corona-Pandemie gedämpfte Konsumlaune der Bundesbürger sowie die deutlich eingeschränkten Möglichkeiten für Reisen und Einkaufen.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare