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Die »Dorfrocker« am Freitag auf der Dutenhofener Seebühne.

Das, was wirklich zählt…

  • VonConstantin Hoppe
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Wetzlar-Dutenhofen (con). Normalerweise kann die unterfränkische Schlager- und Partyrock-Band »Dorfrocker« ohne Probleme vor tausend und mehr Zuschauern aufspielen - am Dutenhofener See durften am Freitag jedoch »nur« 400 Gäste auf dem Konzertgelände Platz finden.

Schon seit längerem sind die drei Brüder Markus, Tobias und Philipp Thomann mit der Betreiberfamilie der Gaststätte »Zum Anker« am Dutenhofener See freundschaftlich verbunden und waren deshalb beim diesjährigen »Lakenight Sommer« gerne geladene Gäste. Ach wenn hier pandemie-bedingt etwas weniger Konzertbesucher auf das Gelände durften als üblich und ein striktes Tanzverbot herrschte, so zeigten die Franken doch, was sie zu bieten haben: Sie präsentierten eine bunte Mischung ihrer beliebten und bekannten Songs und natürlich Stücke aus ihrem neuesten, zehnten Album »Landgemacht«.

Gute Gefühle

Mit der ihnen eigenen Mischung aus Schlager, Rock, Country und volkstümlicher Musik machten die »Dorfrocker« deutlich, was für sie wirklich zählt: Ihre ländliche Heimat, die familiären Wurzeln sowie der Zusammenhalt. Zur Freude ihrer Fans gaben sie einige Zugaben und schickten schließlich die Menschen mit einem guten Gefühl nach Hause - viel mehr kann man in den aktuell recht turbulenten Zeiten kaum erwarten.

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