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Der CVJM und die Märchen auf dem Weihnachtsweg

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Über 450 Teilnehmer haben sich am Heiligabend auf den Weg gemacht und die Weihnachtsgeschichte hautnah erlebt. Zu der Aktion hatten der CVJM (Christlicher Verein junger Menschen) und die Evangelische Gemeinschaft eingeladen. In diesem Jahr näherten sich die "Wanderer" unter dem Thema "Es war einmal" dem biblischen Geschehen von damals. Los ging es im Rondell des Bürgerhauses Rechtenbach.

An fünf weiteren Stationen entlang der "Blumenwege" Rechtenbachs wurde jeweils ein Märchen in der Weihnachtsgeschichte versteckt: Dazu gehörten Rotkäppchen, Max und Moritz, Sterntaler, und zweimal Schneewittchen und die sieben Zwerge. An einer Station hatten Marie Hund und Andreas Nickel als Engel verkleidet und angestrahlt auf dem Feld das Gloria geblasen. An der letzten Station gab es dann Punsch, Lagerfeuer und der Posaunenchor unter der Leitung von Andreas Nickel sorgten hier für Musik. Simon Hoffmann stellte in einem kurzen Impuls die Kernfrage, was es für das Leben des Menschen bedeuten würde, wenn Weihnachten tatsächlich kein Märchen ist.

Trotz heftiger Wettervorhersagen begann es erst beim Abbau zu regnen und jeder konnte den Weihnachtsweg noch trockenen Fußes beschreiten. Es war wieder eine imposante Veranstaltung. (jow/Foto: jow)

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