Initiative "Verkehrswende"

Vorrang für Radler in Ortsdurchfahrt wünschenswert

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Buseck(pm). Die Initiative "Verkehrswende in Buseck" hatte Parteien zum Gespräch eingeladen, um sich über Verbesserungen für den Fahrradverkehr in Buseck auszutauschen. Mitglieder der Verkehrsinitiative verdeutlichten, dass Verbesserungen für den Radverkehr durch die Corona-Krise noch dringlicher geworden seien. Dass der Radverkehr in der Ferienzeit weiter zunehmen werde, sei aufgrund von "Urlaub zu Hause" anzunehmen. Immerhin liege Buseck sowohl am Hessischen Fernradweg R 7 als auch am Lumda-/Wieseck-Radweg. Aber gerade der R 7 enthalte in der Busecker Ortsdurchfahrt unfallträchtige Gefahrenstellen, die dringend zu entschärfen seien.

Bürgermeister Dirk Haas erläuterte einige bereits umgesetzte Maßnahmen. Die anwesenden Vertreter aller Parteien zeigten sich einig, dass schnelle Lösungen zugunsten des Fahrradverkehrs wünschenswert seien. In konstruktiver Atmosphäre diskutierte man Lösungen für vier Gefahrenpunkte am R 7 und auf dem Weg zur IGS Busecker Tal. Übereinstimmung zeigte sich auch in den Forderungen, alle Busecker Ortsteile besser an den R 7 anzubinden. Allgemeine Zustimmung fand die Idee, auf der gesamten Strecke der Ortsdurchfahrt des R 7 dem Radverkehr Vorrang zu geben (nächstes Treffen: Mo., 29. Juni, 19 Uhr, Kulturzentrum Gr.-Buseck).

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