Sozialdemokraten wollen Kreisel testen

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Buseck(pm). In einer Klausurtagung hat die SPD Buseck eine erste Bestandsaufnahme für die zu Ende gehende Legislaturperiode durchgeführt. Diskutiert wurden vom Ortsverein dabei auch Aufgaben und Projekte, die aktuell oder für die nächsten Jahre anstehen. Ein Projekt ist die Einrichtung eines Kreisels im Bereich Kreuzung Schützenweg, Bismarckstraße und Pfingstweg. Seit vielen Jahren sei die Kreuzung ein neuralgischer Punkt, der insbesondere eine Gefährdung für Radfahrer darstelle, denn dort kreuzt der Fernradweg R7. Die SPD hat daher in der Gemeindevertretung den Antrag gestellt, für einen zweijährigen Verkehrsversuch einen Kreisel einzurichten. Danach soll in Zusammenarbeit mit Hessen Mobil eine dauerhafte Lösung geschaffen werden. Sukzessive sollen weitere Maßnahmen durchgeführt werden, die einen Beitrag zur Verkehrswende leisten.

Die Sozialdemokraten haben in ihrer Bestandsaufnahme festgestellt, "dass die von Bürgermeister Dirk Haas umgesetzten Maßnahmen die zu Beginn seiner Amtszeit gesetzten Ziele fast vollständig erfüllt haben", berichtete für den Vorstand Erich Hof. Viele kleinere und größere Projekte seien erfolgreich abgeschlossen worden: "Die Sicherstellung des Verbleibs von Edeka in Buseck, die Ausweisung von Baugebieten, die Ansiedlung von Gewerbebetrieben, die grundhafte Sanierung von Straßen, die Organisation der Kitas gerade auch nach dem Höhepunkt der Corona-Pandemie."

Ein wichtiges Anliegen von Haas sei die Kommunikation mit den Bürgern. Durch die Einführung von regelmäßigen Ortsbegehungen, die wöchentliche Sprechstunde, die wöchentliche Information in den Busecker Nachrichten sowie Info-Veranstaltungen zu größeren Projekten sei eine umfassende Information gewährleistet. In YouTube-Videos habe der Bürgermeister einzelne Projekte erläutert. Zudem habe der Rathauschef gemeinsam mit seiner Verwaltung einen Haushaltsüberschuss in Höhe von rund 1,9 Millionen Euro erwirtschaftet.

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