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Rund 250 000 Euro soll die Sanierung des Anwesens Anger 10 kosten. FOTO: SIW

Sanierung geht voran

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Buseck(jwr). Die Sanierung des Hauses Anger 10 in Großen-Buseck, wo sich einst die Synagoge befand, macht Fortschritte. Wie Bürgermeister Dirk Haas, der auch im Verein "Freundeskreis Anger 10" aktiv ist, mitteilt, ist die Entkernung des Gebäudes abgeschlossen. Momentan werde an Stromanschlüssen gearbeitet, danach kämen die Trockenbauer. "Wir hatten gehofft, zum Herbst hin wieder öffnen zu können", bis dahin werde die Sanierung aber wohl noch nicht abgeschlossen sein.

Gesamtkosten bei 250 000 Euro

Die Instandsetzung der früheren Synagoge, die auch wieder für Veranstaltungen genutzt werden soll, erfolgt mit Förderung des Programms "Stadtumbau Hessen". Als Gesamtkosten für die Maßnahme seien laut Beschluss der Gemeindevertretung rund 250 000 Euro veranschlagt, etwa ein Drittel davon übernehme die Kommune, so Haas. Das Gebäude hatte einst die frühere jüdische Gemeinde erworben, 1846 wurde das Haus zur Synagoge geweiht.

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