Prüfung abwarten

  • Jonas Wissner
    vonJonas Wissner
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Buseck(jwr). Der kürzlich einstimmig eingesetzte Akteneinsichtsausschuss im Zusammenhang mit mutmaßlichen Verfehlungen eines Verwaltungsmitarbeiters und dessen Weiterbeschäftigung soll seine Arbeit "schnellstmöglich" aufnehmen. Dies hat Norbert Weigelt, Vorsitzender der Gemeindevertretung, nun auf Anfrage mitgeteilt.

Der Ältestenrat hat sich laut Weigelt darauf verständigt, dass das Ergebnis einer Prüfung der Kreis-Revision in dieser Sache noch abzuwarten sei, bevor der Ausschuss beginnen könne. Er gehe davon aus, dass dieses Verfahren "vielleicht noch im Dezember" abgeschlossen werde, "dann gibt der Bürgermeister den Startschuss". Alle Beteiligten hätten "ein Interesse daran, das schnellstmöglich über die Bühne zu bringen", so Weigelt weiter.

Die Einsetzung des unter Ausschluss der Öffentlichkeit tagenden Akteneinsichtsausschusses hatte der "Notausschuss" auf Antrag von FW und CDU beschlossen. Wann er starten kann, war aber zunächst unklar geblieben. CDU-Fraktionschef Frank Müller hatte Weigelt in dieser Sitzung um eine rechtliche Einschätzung dazu im Ältestenrat gebeten. "Uns reicht jetzt nicht die pauschale Äußerung des Bürgermeisters, dass die Revision tätig ist", hatte sich Müller im "Notausschuss" dazu geäußert.

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