Neue Vorsitzende gewählt

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Wechsel an der Spitze des Partnerschaftsvereins Buseck – Molln – Tát: In der Alten Schmiede wurden kürzlich in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung einstimmig Kirsten Lenz-Rieper zur Vorsitzenden und Ruth Schnabel zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.

Wechsel an der Spitze des Partnerschaftsvereins Buseck – Molln – Tát: In der Alten Schmiede wurden kürzlich in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung einstimmig Kirsten Lenz-Rieper zur Vorsitzenden und Ruth Schnabel zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.

Hans-Dieter Ottersbach, der im Jahr 2001 das Amt vom Gründungsvorsitzenden Gerhard Weber übernommen hatte, stand ebenso wie sein Stellvertreter Klaus Renger für eine weitere Amtszeit nicht mehr zur Verfügung. In der ordentlichen Mitgliederversammlung am 27. April gelang es nicht, eine Nachfolgeregelung zu treffen. Dafür konnten bereits im Vorfeld der außerordentlichen Mitgliederversammlung die Weichen für eine Neuwahl gestellt werden.

Ottersbach und Renger freuen sich, dass an der Vereinsspitze ein echter Generationenwechsel vollzogen werden konnte. In ihren Ämtern bestätigt wurden Kassenwartin Friedlinde Kinzebach, Schriftführer Daniel Lenz, Beisitzer Alfred Weis und Ulrike Gerwing, neu gewählt wurden Volker Holitzer (Rödgen) sowie Hans-Dieter Ottersbach. Nicht mehr zur Wiederwahl stand Siegfried Otto.

Fast der komplette Vorstand verbrachte Anfang Juli einige vergnügliche Tage anlässlich des 40. Standerlmarktes in Molln (Oberösterreich). Die Partnerschaft zu Molln wird seit 43 Jahren gepflegt. Der Partnerschaftsverein wurde hingegen erst im November 1995 und damit nur wenige Monate vor Aufnahme der ungarischen Gemeinde Tát in ein Dreier-Bündnis gegründet.

Mit 103 Mitgliedern konnte erstmals in der Vereinsgeschichte die angepeilte 100-ter Marke überschritten werden. Sicherlich trugen zu diesem Erfolg die vorausgegangenen Rückverschwisterungsfeiern bei. Aktuell gehören dem Verein 104 Mitglieder an. Die Beteiligung mit einem Langos-Stand und Weinausschank am Busecker Samstag (Weihnachtsmarkt) soll beibehalten werden.

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