Erhard Reinl und Rainer Volk vom Freundeskreis Busecker Schlosspark sowie Jens Heitmann (Gemeindewerke) und Bürgermeister Dirk Haas freuen sich über den "Lückenschluss". FOTO: SIW
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Erhard Reinl und Rainer Volk vom Freundeskreis Busecker Schlosspark sowie Jens Heitmann (Gemeindewerke) und Bürgermeister Dirk Haas freuen sich über den "Lückenschluss". FOTO: SIW

Lücken in der Lindenallee geschlossen

  • vonSiglinde Wagner
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Buseck(siw). Vier neue Linden schließen jetzt die Lücken in der Lindenallee im Schlosspark Nahe des Teiches. Drei der Linden finanzierte der Freundeskreis Busecker Schlosspark. Dafür wurde die 800-Euro-Spende der Firma Blumen Volk eingesetzt, die ihr 100-jähriges Jubiläum feierte. Einen weiteren Baum steuerte die Gemeinde hinzu, die auch das Setzen der zwei Sommer-, einer Winter- und einer Holländischen Linde vornahm.

"Dies geschah in Abstimmung mit dem Parkpflegewerk, das die Wiederherstellung der Allee vorsieht", sagte Jens Heitmann, Leiter der Gemeindewerke. Das Alter der vorhandenen prächtigen Bäume wird auf 150 Jahre geschätzt. Die Lücken - so wird vermutet - entstanden durch das Fällen erkrankter Linden. Wann dies geschah, kann heute keiner mehr sagen.

Lichter am Wegesrand

Bürgermeister Dirk Haas dankte dem Freundeskreis Busecker Schlosspark, vertreten durch den Vereinsvorsitzenden Ehrenbürgermeister Erhard Reinl und dem stellvertretenden Vorsitzenden Rainer Volk (zugleich Sponsor) und ging auf die weiteren Neuerungen im Park ein. Der Alleenweg wurde so saniert, dass ihn auch Gehbehinderte bei oder nach Starkregen gut nutzen können. Zuvor war der Belag immer wieder weggeschwemmt worden.

Außerdem wurden Orientierungslichter in den Wegesrand eingelassen, da der Hauptweg bei Großveranstaltungen den Gästen als Verbindung zwischen dem Parkplatz am Schloss oder am Baubetriebshof zum Kulturzentrum dient. "Die Ausleuchtung wurde extra sehr dezent gewählt", erklärte Haas. Eine Lichtverschmutzung bei Nacht sei daher nicht zu befürchten.

Da die Parkumgestaltung einen Part des "Stadtumbaus" bildet, werden etwa zwei Drittel der Kosten durch das Förderprogramm "Stadtumbau in Hessen" übernommen.

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