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Durstige Kehlen beim Festzug: Stopp vor dem Haus des Bürgermeisters.

Kirmesumzug bei Kaiserwetter

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Buseck (siw). Ohne einen Kirmesumzug ist das Volksfest in Großen-Buseck nicht perfekt: Gut gelaunte Fußgruppen, geschmückte Wagen und Zaungäste am Straßenrand gehören einfach dazu. Die Fahnenträger der Burschenschaft "Frohsinn" führten am Sonntag den bunten Lindwurm an. Fast alle Ortsvereine beteiligten sich, auch die Kindergärten und die Grundschule waren stark vertreten.

Einen längeren Halt gab es am Haus von Bürgermeister Dirk Haas, der Getränke und Süßigkeiten für die jüngsten Zugteilnehmer bereithielt. Am Kreisel Beuerner Weg/Oberpforte ging es im wahrsten Sinne rund. Die Frankenland-Musikanten nutzen den Kreisel für eine Extra-Runde und die Frohsinns-Burschen gleich für mehrere Durchgänge. Während in ungeraden Jahren die Burschenschaft "Frohsinn" (die Roten) die Kirmes in Großen-Buseck ausrichtet, sind es in geraden Jahren die Burschen der "Teutonia" (die Grünen). Der zweijährige Wechsel bedeutet nicht nur eine Verschnaufpause für die Macher, sondern belebt auch das "Geschäft". So haben sich die Frohsinns-Burschen zur Kirmesbeerdigung für den morgigen Dienstag mit den "Draufgängern" einen echten Top-Act an Land gezogen. Sie wünschen sich ein proppenvolles Zelt.

Am heutigen Montag steht erst einmal ein zünftiger Frühschoppen mit den Frankenland-Musikanten an, die bereits am Sonntag das Zelt zum Beben gebracht hatten.

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