Jubiläum im Blick

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Buseck(pm). 2026 ist es 700 Jahre her, dass Großen-Buseck erstmals urkundlich erwähnt wurde. Der Ortsbeirat blickte bereits jetzt auf das Jubiläumsjahr.

Elke Noppes von Heimatkundlichen Arbeitskreis erinnerte daran, dass alle anderen Busecker Ortsteile in den letzten Jahrzehnten Jubiläen gefeiert haben. Eigens für die Organisation einen Verein zu gründen, hält sie für unnötig.

Günter Kimmel (SPD) schlug vor, einen Arbeitskreis ins Leben zu rufen, bestehend aus Vereinsvertretern, Bürgern, Jugend- und Seniorenbeirat, Ortsbeiratsmitgliedern und Gemeindevorstand sowie Bürgermeister. Jürgen Henß (CDU) regte an, das Thema nun stets auf der Tagesordnung des Ortsbeirats zu halten.

Ein Antrag der SPD-Fraktion in der Gemeindevertretung sah vor, mit einem zweijährigen Verkehrsversuch mit einem Kreisel auf der Kreuzung Schützenweg / Bismarckstraße / Pfingstweg die unübersichtliche Situation dort zu entschärfen. Auch dem stimmte der Ortsbeirat Großen-Buseck einstimmig zu. Ein weiterer Antrag der SPD-Fraktion sieht eine Verlängerung der Kasseler Straße im Gewerbegebiet Ost für Fußgänger und Fahrradfahrer bis zum Radweg R 7 Richtung Reiskirchen vor. Dem stimmte der Ortsbeirat mehrheitlich zu.

Das Gremium stimmte einstimmig den geplanten Straßensanierungen für 2020 bis 2024 zu. Ebenso gab es ein einstimmiges Votum für die neu berechneten jährlichen Zahlungen nach der Satzung wiederkehrende Straßenbeiträge. Die Sanierung der Rosenstraße wird verschoben.

Der Ortsbeirat dankte zudem Bürgermeister Dirk Haas dafür, dass er bei mangelndem Hausmeisterdienst für gemeindliche Immobilien auch selbst tätig werde.

Manfred Weller (Freie Wähler) kritisierte, bei der Sanierung des Brückelchens seien Fehler gemacht worden. Einiges entspräche nicht dem historischen Vorbild. Bürgermeister Haas bot ihm an, Akteneinsicht zu nehmen.

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