+
Die "Sing-Factory" unter der Leitung von Gabriela Tasnadi begeistert das Publikum mit wahren Ohrwürmern.

Mit Gesang durch den Nachmittag

  • schließen

Buseck (siw). Traditionell lädt die Gemeinde Buseck im Oktober zu ihren Seniorennachmittagen ein. Den Anfang machten am Sonntag die Ortsteile Alten-Buseck und Oppenrod (Bericht folgt). In Alten-Buseck wechseln sich die Sängervereinigung "Germania" und der Carnevalverein (CVA) mit der Ausrichtung der Veranstaltung ab. "Soweit möglich, unterstützen wir uns gegenseitig," berichtete die Germania-Vorsitzende Patricia Steinbach. Das hat nun wieder geklappt: In schmucken Dirndl erfreute die CVA-Garde (Trainerin Maike Mühlich) mit einem feschen Tanz die Gäste.

Mit "Hallelujah" von Leonard Cohen und "The Sound of Silence" (Simon and Garfunkel) war zuvor die "Sing-Factory" mit zwei wunderbaren Klassikern in das Programm eingestiegen. Die "Sing-Factory", vor zwei Jahren ursprünglich als Projektchor gegründet, hat sich längst fest etabliert. Hier fühlen sich auch die vielen jungen Nachwuchssängerinnen wohl. Ebenso wie der Traditions-chor steht die "Sing-Factory" unter der Leitung von Gabriela Tasnadi. "Zwischen Rosen und Reben" und "Ich wollte nie erwachsen sein" aus "Tabaluga" sang der Chor. Nach der Kaffeepause mit leckeren Torten und Kuchen gab der "Singende Postbote" aus Grüningen, Gerhard Fay, ein musikalisches Stelldichein in der Alten-Busecker Brandsburg.

Bürgermeister Dirk Haas dankte dem Ausrichter für die wiederholt gute Organisation des Seniorennachmittags und ehrte die 93-jährige Magdalena Heinke als älteste Teilnehmerin. Sie erhielt ein Badetuch mit Buseck-Logo. Karlheinz Volk, Vorsitzender des Behinderten- und Seniorenbeirats, wies auf die ortsübergreifende Arbeit und die Angebote des Gremiums hin.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare