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Stockbrot backen verbarg sich hinter der vierten Tür des Adventskalenders. Foto: siw

Erstmals in Alten-Buseck mobiler Adventskalender

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Buseck(siw). Am 1. Dezember wurde Salzteig bemalt, am 2. Dezember Geschichten vorgelesen, am 3. Dezember mit der selbst gestalteten Salzteigdekoration der Weihnachtsbaum in der Brandsburg geschmückt. Ein bisschen Lagerfeuerromantik kam am 4. Dezember auf. Da trafen sich bei knackiger Kälte etwa 20 Kinder in Begleitung von Erwachsenen im Garten der Familie Zgerski. Hier wurde an zwei offenen Feuerstellen Stockbrot gebacken. Für die meisten Kinder war das eine neue Erfahrung, ein echtes Erlebnis, das sie nach anfänglicher Scheu sichtlich genossen.

Katrin Seuling hatte schon länger mit dem Gedanken gespielt, einen "mobilen Adventskalender" für Alten-Buseck ins Leben zu rufen. Sie ist die stellvertretende Vorsitzende des Carnevalvereins und trainiert die "Minis", die jüngste und größte Tanzgruppe des CVA. Einige Mütter und weitere Frauen konnte sie für ihre Idee begeistern. Pläne wurden geschmiedet und für die Organisation die Jugendpflege Buseck mit ins Boot geholt. Es ist richtig gut angelaufen. Und wie geht es weiter? "Wir sagen nur wann (17 Uhr) und wo. Über die jeweilige Aktion wird nichts verraten, lasst euch überraschen", sagte Maike Mühlich.

Gemeinsam mit ihrem Vater Michael Schmidt hat sie - natürlich in rot-weiß, den Farben des CVA - eine aufstellbare und beleuchtete Kalendertür aus Holz hergestellt. Auf einer Tafel wird das aktuelle Datum mit abwischbarer Kreide geschrieben. Es handelt sich also um eine Art "Wandertürchen", das auf den jeweiligen Ort des Geschehens aufmerksam machen soll.

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