Edith und Nikolai Österlein feiern Goldhochzeit

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Der eigentliche Ehrentag ist für Nikolai und Edith Österlein geb. Weirich der heutige Donnerstag: Gefeiert wird das 50-jährige Ehejubiläum mit den beiden Töchtern, vier Enkelkindern und weiteren Angehörigen und Freunden mit einem Dankgottesdienst am kommenden Sonntag. Der 72-jährige Jubilar war einst Wegbereiter zur Gründung des Schützenvereins Beuern. Dem Heimatverein (zuvor Verkehrsverein) gehört er seit Jahrzehnten an. "Als Beisitzer bin ich da ›Mädchen für alles‹", lacht er. Seine Ehefrau ergänzt: "Ich helfe bei Bedarf in der Küche; und wenn Kuchen gebraucht werden, ist meine Schwimmbadtorte immer sehr gefragt."

Der eigentliche Ehrentag ist für Nikolai und Edith Österlein geb. Weirich der heutige Donnerstag: Gefeiert wird das 50-jährige Ehejubiläum mit den beiden Töchtern, vier Enkelkindern und weiteren Angehörigen und Freunden mit einem Dankgottesdienst am kommenden Sonntag. Der 72-jährige Jubilar war einst Wegbereiter zur Gründung des Schützenvereins Beuern. Dem Heimatverein (zuvor Verkehrsverein) gehört er seit Jahrzehnten an. "Als Beisitzer bin ich da ›Mädchen für alles‹", lacht er. Seine Ehefrau ergänzt: "Ich helfe bei Bedarf in der Küche; und wenn Kuchen gebraucht werden, ist meine Schwimmbadtorte immer sehr gefragt."

Bis zum Eintritt in den Ruhestand war Nikolai Österlein 30 Jahre Fluggastsonderkontrolleur in Frankfurt. "Bei diesem Job braucht man eine blühende Fantasie." Ursprünglich absolvierte er eine Lehre zum Kfz-Mechaniker, arbeitete einige Jahre vor und nach der Bundeswehr in diesem Beruf und machte danach einen Abstecher in die Versicherungsbranche.

Während der Jubilar mit glänzenden Augen von seinen Erlebnissen am Flughafen erzählt, erinnert seine Frau an die Kehrseite der Medaille. Durch den Schichtdienst war es nicht möglich, sich regelmäßigen Aktivitäten in einem Ortsverein, zum Beispiel dem Schützenverein, anzuschließen. Die 68-Jährige hat in der ehemaligen Kleiderfabrik in Großen-Buseck Schneiderin gelernt und nach der Kindererziehungszeit in anderen Haushalten gearbeitet. Ihre Nähfähigkeiten werden von der Familie heute noch geschätzt.

Das Interesse der Eheleute geht über die Heimatgeschichte hinaus, sodass sie auf Reisen gerne Schlösser und Kirchen besichtigen. Mit den Töchtern war früher Italien das Haupturlaubsziel.

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