Drei Großen-Busecker Straßen sollen saniert werden

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Buseck (pm). Das Leck in der Gasleitung, aber auch das Straßensanierungsprogramm für die Jahre 2020 bis 2024 waren prägende Themen in der jüngsten Sitzung des Ortsbeirats von Großen-Buseck.

In der Straße Burghof war das Leck am Dienstag bemerkt worden. Ein undichtes Wasserrohr hatte die angrenzende Erdgasleitung beschädigt, Wasser war in die Gasleitung eingedrungen. Von Heizungsausfällen betroffen waren die Straßen Alten-Busecker Weg, Bismarckstraße und Wilhelmstraße.

Nach Einführung der wiederkehrenden Straßenbeiträge ging es darum, welche Straßen in den kommenden Jahren in Großen-Buseck erneuert werden sollen. Auf der Agenda stehen die Zeilstraße zwischen Weidenstraße und Bahnhofstraße, der Landwehrweg und die Rosenstraße.

Die SPD-Mitglieder im Ortsbeirat hatten einen Antrag gestellt, das Neubaugebiet südlich der Bahnlinie an den Öffentlichen Personennahverkehr anzuschließen. Der Gemeindevorstand solle mit der Verkehrsgesellschaft Oberhessen diesbezüglich Verhandlungen aufnehmen. Dem stimmte der Ortsbeirat einstimmig zu.

Zudem beantragten die Freien Wähler, dass der Bereich oberhalb der Oberstruth zwischen Landwehrweg und Mollbornsweg für spätere Bebauung eingeplant wird. Günter Kimmel (SPD) kritisierte, die Entwässerung sei nur mit riesigem Aufwand denkbar. Ortsvorsteher Erich Hof befürchtete einen sinkenden Naherholungswert des Waldrandes.

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