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Der MSC Beuern und das einsame Tor

  • vonSiglinde Wagner
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Gesehen auf dem Stirnberggelände des Motorsportclubs Beuern (MSC): Keine Mauer, kein Zaun, aber ein Tor. Wofür? Es handelt sich um ein Überbleibsel aus der Zeit, als während der Rennen für die eingesetzten Sanitätsdienste noch ein abgesperrtes Areal vorgehalten wurde. Der Zaun ist längst abgerissen und wird bei Bedarf durch rot-weißes Flatterband ersetzt.

Die beiden Tore wurden jedoch ganz bewusst stehen gelassen. Wieso? »Weil sich die Kleinen aus der benachbarten Kindertagesstätte »Regenbogenland« bei ihren Ausflügen einen Spaß daraus machen, dort hindurch zu gehen«, erklärt Gernot Nasswetter, der MSC-Vorsitzende.

Solange der Rost nicht heftiger zuschlägt, sollen hier keine Tore fallen. siw/FOTO: SIW

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