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Beim Wohnhausbrand Ende Oktober in Alten-Buseck sind die Beuerner Brandschützer auch im Einsatz. ARCHIVFOTO: IGE

Beuerner 43-mal im Einsatz

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Buseck(lbh). 43 Einsätze zählte die Freiwillige Feuerwehr in Beuern in diesem Jahr. Die Ehrenamtlichen waren dabei nicht nur im eigenen Ort, sondern der ganzen Gemeinde tätig, beispielsweise beim Brand eines Wohnhauses in Alten-Buseck im Oktober.

Wehrführer Klaus Becker stellte auf der Jahreshauptversammlung die einzelnen Einsätze jedoch nicht weiter heraus, da es ihm wichtiger war, zu verdeutlichen, dass die Feuerwehr jedem in jeder Situation zu Hilfe kommt. Fahrzeugtechnisch ist die Freiwillige Feuerwehr in Beuern mit einem Löschfahrzeug des Katastrophenschutzes gut ausgerüstet und auf viele Situationen vorbereitet.

Logistikfahrzeug ausgemustert

Nur das Thema um den Gerätewagen-Logistik, kurz GW-L, sorgt bereits seit einigen Jahren für Missstimmung bei manchen Feuerwehrangehörigen in Beuern. Nachdem lange unklar war, ob man das defekte Fahrzeug von einer Werkstatt auf Vordermann bringen lassen könnte, verkündete Gemeindebrandinspektor Torsten Hansmann am Samstag offiziell das Ende für den GW-L. Die Reparatur sei zu teuer.

Die Jugendabteilung in Beuern war ebenfalls fleißig. In diesem Jahr kann sich die Feuerwehr insbesondere darüber freuen, dass fünf der sieben Jugendfeuerwehrleute das Abzeichen Jugendflamme 1 mit Erfolg bestanden haben. Im Jahr 2019 hielt die Jugendfeuerwehr in Beuern 15 Übungen und sechs Unterrichte ab, die alle eine sehr hohe Beteiligungsquote aufwiesen. Für das neue Jahr steht die Weihnachtsbaumsammelaktion und das Christbaumglühen am 11. Januar an.

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